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Mittwoch, 15. September 2010, 03:07

Vollversorgung der Städte - ein Planbeispiel

Hallo,

ich habe mich heute abend mit der Versorgung der Städte aus eigener produktion beschäftigt. Dabei tauchten ein paar probleme auf.
Der reihe Nach: Ich habe in einem Freien Spiel (Stufe "Profi") Rostock als Heimatstadt auf 50.000 Einwohner und 500 Betreie ausgebaut. Die Daten von Rostock werden als Musterbeispiel im Folgenden für berechnungen genutzt. Die Einwohner von 50.000 teilen sich in ein klares verhältnis auf (60% arm, 25% wohlhabend, 15% reich). Der Warenverbrauch von Rostock betrug:

[tabmenu]
[tab='Warenbedarf']
Ware
Bedarf pro 10 Tage und 50.000 EW (60/25/15)
Nötige Produktion pro Tag
Holz 736 73,6
Ziegel 1447 144,7
Getreide 1526 152,6
Hanf 736 73,6
Wolle 578 57,8
Metall 578 57,8
Honig 578 57,8
Salz 289 28,9
Metallwaren 447 44,7
met 578 57,8
Tuch 289 28,9
Bier 868 86,8
Stockfisch 868 86,8
Kleidung 289 28,9
Käse 578 57,8
Pech 578 57,8
Fell 289 28,9
Fleisch 289 28,9
Wein 157 15,7
Gewürz 157 15,7


[tab='Vorprodukte der Waren']
Ware
Vorprodukte I (Grund- und Zwischenwaren)
Vorprodukte II (nur Grundwaren)
1 Holz - -
1 Ziegel - -
1 Getreide - -
1 Hanf - -
1 Wolle - -
1 Metall - -
1 Honig - -
1 Salz 1 Holz pro 4 Salz => 0,25 Holz pro 1 Salz 0,25 Holz pro 1 Salz
1 Metallwaren 2Metall + 1 Holz pro 2 Metallwaren => 1 Metall + 0,5 Holz pro 1 Metallware 1 Metall + 0,5 Holz pro 1 Metallware
1 Met 2 Honig pro 2 Met => 1 Honig pro 1 Met 1 Honig pro 1 Met
1 Tuch 2 Wolle pro 2 Tuch => 1 Wolle pro 1 Tuch 1 Wolle pro 1 Tuch
1 Bier 0,75 Getreide pro 3 Bier => 0,25 Getreide pro 1 Bier 0,25 Getreide pro 1 Bier
1 Stockfisch 3 Hanf 1,5 Salz pro 3 Stockfisch => 1 Hanf + 0,5 Salz pro 1 Stockfisch 1 Hanf + 0,125 Holz pro 1 Stockfisch
1 Kleidung 1 Tuch pro 1 Kleidung 1 Wolle pro 1 Kleidung
1 Käse - -
1 Pech 1 Holz pro 2 Pech => 0,5 Holz pro 1 Pech 0,5 Holz pro 1 Pech
1 Fell 0,5 Hanf+ 0,5 Metallwaren pro 1 Fell 0,5 Hanf+ 0,5 Metall + 0,25 Holz pro 1 Fell
1 Fleisch 1,5 Salz pro 1 Fleisch 0,375 Holz pro 1 Fleisch
1 Wein - -
1 Gewürz / /


[/tabmenu]

Somit kann man nun errechnen wie viele Waren produziert werden müssen und wie viel Betriebe jeden typs errichtet werden müssen. Da es keine effektive/ineffektie Produktion mehr gibt ist dieseKalkulation erheblich einfacher geworden. Das Produktionssystem ist in Drei Stufen aufgebaut: die Grundwaren (ohne Vorprodukte produzierbar), die verarbeiteten Waren (mit Grundwaren produzierbar) und die veredelten Waren (mit Grund und verarbeiteten Waren produzierbar)

[tabmenu]
[tab='Grundwaren']
Hier werden die Betriebe ermittelt, die die Grundwaren produzieren, also der untersten Stufe: Holz P4_Holz , Ziegel P4_Ziegel , Getreide P4_Getreide , Hanf P4_Hanf , Wolle P4_Wolle , Metall P4_Roheisen , Honig P4_Honig , Käse P4_Kaese , Wein P4_Wein
Ware
Stadtbedarf pro Tag
Grundwarenbedarf der höheren Stufen
Grundwarenbedarf
theoretische Betriebeanzahl
Holz 73,6 - 160,99 27
Ziegel 144,7 - 144,7 25
Getreide 152,6 - 174,3 30
Hanf 73,6 - 174,85 30
Wolle 57,8 - 115,6 29
Metall 57,8 - 116,95 30
Honig 57,8 - 115,6 29
Salz 28,9 0,25 Holz pro 1 Salz - -
Metallwaren 44,7 1 Metall + 0,5 Holz pro 1 Metallware - -
met 57,8 1 Honig pro 1 Met - -
Tuch 28,9 1 Wolle pro 1 Tuch - -
Bier 86,8 0,25 Getreide pro 1 Bier - -
Stockfisch 86,8 1 Hanf + 0,125 Holz pro 1 Stockfisch - -
Kleidung 28,9 1 Wolle pro 1 Kleidung - -
Käse 57,8 - 57,8 29
Pech 57,8 0,5 Holz pro 1 Pech - -
Fell 28,9 0,5 Hanf+ 0,5 Metall + 0,25 Holz pro 1 Fell - -
Fleisch 28,9 0,375 Holz pro 1 Fleisch - -
Wein 15,7 - 15,7 32
Gewürz 15,7 - 15,7 -


Der Grundwarenbedarf wurde mithilfe der hier im Forum veröffentlichten drei Korrekturen des Handbuches ermittelt. Der Warenbedarf wurde dann durch die Produktionsvolumen des jeweiligen Betreibes geteilt (beispiel Getreide: Getreidehof produziert sechs Getreide => 174,3 / 6 = 29,05 => aufrunden: 30

[tab='Verarbeitete und veredelte Waren']
Hier werden die Betriebeanzahlen für die oberen beiden Stufen bestimmt. Bei den verarbeiteten Waren wurde ähnlich vorgegangen wie bei den Grundwaren. Die veredelten Waren können eifach durch die Rechnung "Warenbedarf / Warenproduktion_Betrieb". Dabei sind die Grundwaren nun uninteressant.
Ware
Stadtbedarf pro Tag
Warenbedarf der veredelten Waren
Warenbedarf
theoretische Betriebeanzahl
Holz - - - -
Ziegel - - - -
Getreide - - - -
Hanf - - - -
Wolle - - - -
Metall - - - -
Honig - - - -
Salz 28,9 0,25 Holz pro 1 Salz 115,65 29
Metallwaren 44,7 1 Metall + 0,5 Holz pro 1 Metallware 59,15 30
met 57,8 1 Honig pro 1 Met 57,8 29
Tuch 28,9 1 Wolle pro 1 Tuch 57,8 29
Bier 86,8 0,25 Getreide pro 1 Bier 28,93 29
Stockfisch 86,8 1 Hanf + 0,5 Salz pro 1 Stockfisch 28,93 29
Kleidung 28,9 1 Tuch pro 1 Kleidung 28,9 29
Käse - - - -
Pech 57,8 0,5 Holz pro 1 Pech 28,9 29
Fell 28,9 0,5 Hanf+ 0,5 Metallwaren pro 1 Fell 28,9 29
Fleisch 28,9 1,5 Salz pro 1 Fleisch 28,9 29
Wein - - - -
Gewürz - - - -

[/tabmenu]
Somit kommt man zu einer Betriebsanzahl für Grundwaren von 261 und für die verarbeiteten und veredelten Waren von 291. Somit müssen rechnerisch für die hier betrachtete Musterstadt 552 Betriebe errichtet werden. Und genau hier liegt das Problem. Wie anfangs erläutert ist die Musterstadt mit 500 Betrieben und 50.000 Einwohnern ausgelegt. Dadurch entsteht nun, unter Voraussetzung der Richtigkeit der Rechnungen, eine riesige Versorgungslücke.

Falls Fehler vorhanden Sind, bitte ich um eine Info, ich werde diese dann nach Möglichkeit korrigieren. Ich hoffe, die Denkprozsse sind für jeden nachvollziehbar.

MfG Wredi

Falko

Forumtechniker

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2

Mittwoch, 15. September 2010, 03:33


Falls Fehler vorhanden Sind, bitte ich um eine Info, ich werde diese dann nach Möglichkeit korrigieren. Ich hoffe, die Denkprozsse sind für jeden nachvollziehbar.


soweit konnte ich das nachvollziehen uberpruefen konnte ich es nicht und bei mir dauert das auch noch was :(

was wohl nicht eingerechnet sind sind duerren, seuchen,.. die ja den produktion/bedarf an bestimmten waren aendern meist(immer?) zum schlechteren
waer interesannt rauszubekommen ob man mittels mittelmeerexporten von tuch und wein diese betriebs-luecke nicht schliessen koennte.

3

Mittwoch, 15. September 2010, 08:12

Also ich kann mich drehen und wenden es ergeben sich "nur" ca. 530 Betriebe für 50.000 Einwohner hierbei sind dann alle Einzelwerte aufgerundete Werte, so kann man bei genauerer Rechnung von ca.+/- 104 Betriebe pro 10.000 Einwohner ausgehen - werden jetzt z.B. Dürren und Seuchen berüchsichtigt kommt ein Aufgehen vom Verbrauch der Produktion schon nahe 1:1 ... dann noch der Import und MM-Einbringungen ...

Übrigens wird Fleisch nicht mit Holz gepökelt ... :D ... und ein Fass Fleisch mit 1,5 Fass Salz ...
Erfolgreiche Händler sind die wahren Piraten!

Dorimil

Eldermann

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4

Mittwoch, 15. September 2010, 09:54

Gleicher "Fehler" beim Stockfisch. Der benötigt Salz und kein Holz (dieses höchstens für die Herstellung des Salzes)! ;)

Oder hast Du das Salz gleich auf das Holz runtergebrochen?
Dorimil

Lebe jeden Tag, als wäre es Dein letzter!

5

Mittwoch, 15. September 2010, 10:58

Das mit dem Holz für Fleisch und Stockfisch ist nur rechnerisch um den bedar von holz für das Salz zu bestimmen. denn das Salz für Stockfisch und Fleich benötigt auch holz. Das muss in der Rechnung auch berücksichtigt werden.

1,5 Salz pro 1 Fleisch, das heißt, da 1 Salz = 0,25 Holz => 0,375 Holz pro Fleisch
1 Hanf + 0,5 Salz pro 1 Stockfisch, das Heißt 1 Salz = 0,25 Holz => 0,125 Holz und 1 Hanf pro 1 Stockfisch


Die Seuchen Dürren und Feuer sind absichtlich nicht miteingerechnet worden, da ich zu diesen erstens keine zuverlässigen zahlen gesehen habe und da man zumindest zwei davon recht gut vermeiden kann habe ichdiese beiden vernachlässigt.

@ gehtnix: wo sind meine Betriebszahlen falsch?
wo soll man meinetwegen auchdiese 30 felenden Betreibe aus dem Hut zaubern. ist die Vollversorgung dadurch garnicht möglich?

MfG Wredi

6

Mittwoch, 15. September 2010, 12:34

@ gehtnix: wo sind meine Betriebszahlen falsch?
wo soll man meinetwegen auchdiese 30 felenden Betreibe aus dem Hut zaubern. ist die Vollversorgung dadurch garnicht möglich?


Zeigt die Stadt Wohlstand als vorherschend z.B. wird die Produktion erhöht ... findet keine Berücksichtigung ... dein eigenes Beispiel mit Getreide zeigt für 5% einen Ganzen Betrieb diesen "Überschuss" bei alle notwendigen Betriebe abgezogen fallen schon einige Betriebe unterm Tisch dann wurde nachgehalten was an Vorprodukte zur Veredelung gebraucht wird, nur im Kopf nicht exakt auf dem Papier und schon kommt man auf weniger wie diese 552 Stück - muss man gar nicht exakt ausrechnen.

Berechnet man jetzt was so Tuch und Wein aus dem MM an Betriebe einspart ... Beispiel mein Spiel hat etwas über Hunderttausend Einwohner und MM Handel besteht aus zwei Konvois diese bringen alle 18 Tage 369 Fass Wein und 884 Fass Tuch (momentan) neben den Gewürzen mit - rechne mal um sind so ca. der Bedarf für 15 Tage (Tuch) für alle Einwohner der Hanse ziehe diese Betriebe mal von deiner Rechnung ab schon ist die Vollversorgung realistisch ... leider fehlt mir jetzt die Muse alles exakter zu berechnen mach ich eigentlich nie auch bei P2 hab ichdies nie genauer getan bringt nicht viel so genau wächst die Hanse nicht um es auf`s I-Tüpfelchen zu berechnen ...
Erfolgreiche Händler sind die wahren Piraten!

7

Mittwoch, 15. September 2010, 14:00

Also Wein-, Tuch-, und Gewürzbedarf mithilfe des Mittelmeers zu decken, kann gut klappen, da fällt dann schon viel weg. aber würde das reichen, wenn man im Extremfall wirklich 32 städte damit versorgen muss? Ich bezweifle, dass man dann mit 500 Betrieben auskommen würde.

ich dachte außerdem, dass Betriebe in Aufschwung/Reichtum nur GÜNSTIGER produzieren, aber nicht mehr. die Rundungstoleranzen können auch in etwa als Kompensation der Sonderereignisse angenommen werden. Daher sehe ich (außer durh die Wein- und Tuchimporte) nicht, wie die Betriebsanzahl signifikant gesenkt werden kann. DIe Rundungstoleranzen lassen wir aus Kompensationsgründen der Sonderereignisse außer Acht.

MfG Wredi

8

Mittwoch, 15. September 2010, 15:09

Laut "Daniels" Aussage ist die Hanse zur Vollversorgung fähig - ergo wird man sehen wie weit dies stimmt. Die MM-Städte müssten mit der Hanseeinwohnerschaft Ihre Verkäufe linear wachsen lassen.


Mal als "Überschlag":
Nochmal kurz zu den 884 Tuch aus dem MM bei 100.000 Hanseaten. In 18 Tage war die Fahrt angetreten und beendet von der Heimatstadt aus. Also ist eine vollständige Versorgung (so mit zwei Konvois) nicht gegeben dazu hätten es 1040 Fass sein müssen ... auf der anderen Seite sind diese 884 ~ 85% des Tuchbedarfs ohne Kleidung = Schneider zu versorgen. 85% Tuch für 100.000 Einwohner erarbeiten 24,5 Betriebe.

Wein 369 Fass in 18 Tage (aus einer von drei möglichen MM-Städte) sind 65% vom Bedarf = 41 Betriebe von 63 nötigen bei 100.000 Einwohner.

Also hast du schon 1065 Betriebe auf 100.000 Einwohner und 532,5 bei 50.000 Einwohner somit geht die Tendenz klar zur Vollversorgung ... wenn man jetzt mal berücksichtigt es wurden "nur" zwei von 5 MM-Städte angefahren so muss man erstmal genau beobachten welche Warenmenge an Tuch und Wein geht kontinuirlich zu holen ... und wie wächst das Angebot ...

Auf der fehlenden Seite steht wieviele Betriebe fast die Hanse mit 32 Städte und was kann wo gesetzt werden erst daraus ergibt sich wie groß kann die Hanse werden und wieweit läßt sie sich voll versorgen mit allen Waren ... nimmt man den MM Handel als Betriebeausgleich ... ohne Warenvollversorgung läßt sich die Hanse bestimmt ebenso maximal ausbauen sieht man sich den Mangel der Städte an zur Aufbaufase wo man nicht mal alle Kontore gesetzt hat so sollte mancher Warenmangel kein Problem darstellen ... "sollte" ... :D

Günstigere Produktionen ... lassen sich erforschen, dann hast du erst recht günstige Produktion und verdienst dir eine Platin-Nase ... zur goldenen ... kaufst am Ende die Hanse von allen Händlern frei um den Verdienst zu vergeuden ... ;(
Erfolgreiche Händler sind die wahren Piraten!

Eisdrache

Großhändler

  • »Eisdrache« ist männlich

Beiträge: 85

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9

Mittwoch, 15. September 2010, 15:10

Hallo,

schön, dass du so einen Thread angefangen hast, denn ich habe gestern vor dem gleichen Problem gesessen.

Mal ein paar Anmerkungen von mir dazu:

Die Bevölkerungsverteilung (60 % arm, 25 % Wohlhabend, 15 % Reich) trifft nur zu wenn in der Stadt eine Münze gebaut wurde.

Wenn keine Münze gebaut wurde ist die Bevölkerungsverteilung 70 % Arm, 20 % Wohlhabend, 10 % Reich.

Im Gegensatz zu P2 scheint sie ja immer fest zu sein.

Dann zu Rostock:

Ich halte es nicht für nicht gut, diese Stadt als Vorlage für den Verbrauch der Bürger zu nehmen, da dort ja noch Waren hinzukommen die für die Produktion anderer Waren genommen werden müssen - außer du hast das schon berücksichtigt.

Ich kann aber nachher was dazu beitragen. Bei mir ist nämlich Malmö genau 10.000 Einwohner groß (da kein Dom) und da dort keine Vorprodukte nötig sind hat man so vielleicht bessere Werte.

Schönen Gruß

10

Mittwoch, 15. September 2010, 15:24

Ich kann aber nachher was dazu beitragen. Bei mir ist nämlich Malmö genau 10.000 Einwohner groß (da kein Dom) und da dort keine Vorprodukte nötig sind hat man so vielleicht bessere Werte.

... die Werte stimmen schon ...
Erfolgreiche Händler sind die wahren Piraten!

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Mittwoch, 15. September 2010, 15:38

@ Gehtnix:
Wie gesagt, ich bin bei der obigen Rechnung von dem Fall ausgegangen, dass alle 32 Städte auf 50.000 EW mit 500 Betrieben gebracht werden.A uf der Basis wollte ich erstmal mit den Zahlen spielen, um dann auf die tatsächlichen Maximalzustände zu kommen. Wenn nun also alle Städte auf 50.000 EW ausgebaut sind und die Hanse sich selbst versorgen soll, muss dies auch in diesem Status der Fall sein, denn jeder Betrieb provoziert 100 zu versorgende Einwohner mehr, dadurch steigt auch der Warenverbrauch insgesamt weiter. Somit bin ich zu dem Schluss gekommen, dass es am einfachsten wäre erstmal den 50.000er-Fall zu betrachten und die Betriebsanzahl der Hanse zu berechnen. Aber wie gesagt: Da fehlen 52 betriebe, die notwendig sind, unter Missachtung der Tuch- und Weinimporte.

Unter Beachtung der Wein- und Tuchimporte scheint dies also doch möglich zu sein, die Frage ist nur, ob das Mittelmeer den Warenverbrauch langfristig auch in dem Maße decken kann. Das bezweifel ich eben. Wenn die Hanse auch sich selbst versorgen können soll, dann würde ich vorschlagen, dass das Mittelmeer erstmal außer acht gelassen wird.

Mal nebenbei: Im Kalypsoforum hat schon jemand 80.000er Städte erschaffen, mit ein paar Tricks (außerhalb der Maximal-Stadtmauer bauen). Das würde ich aber vernachlässigen, da dies anscheinend nicht regelmäßig und immer funktioniert.

@ Eisdrache:
Die Vorprodukte der einzelnen Waren habe ich miteingerechnet, wodurch ich eigentlich (wenn keine Fehler vorhanden) den Warenverbrauch der Beispielstadt ermittelt habe. Daraus wollte ich die zugehörigen Betriebe ermitteln, gerundet sind dies 552.
Die Bevölkerungsverteilung habe ich vorher erklärt, die wird sich sicherlich ändern lassen, aber ohne Gebrauch von Plätzen ist diese warscheinlich der "Standard", wodurch sich hier ein Normalfall ableiten lässt. Der Bedarf der Bevölkerung dürfte nominell in jeder Stadt gleich sein, da der Londoner kaum andere Bedürfnisse haben dürfte als der Revaler (in der gleichen gesellschaftlichen Schicht).

MfG Wredi

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Mittwoch, 15. September 2010, 16:02

Mal nebenbei: Im Kalypsoforum hat schon jemand 80.000er Städte erschaffen, mit ein paar Tricks (außerhalb der Maximal-Stadtmauer bauen). Das würde ich aber vernachlässigen, da dies anscheinend nicht regelmäßig und immer funktioniert.

Der Bedarf der Bevölkerung dürfte nominell in jeder Stadt gleich sein, da der Londoner kaum andere Bedürfnisse haben dürfte als der Revaler (in der gleichen gesellschaftlichen Schicht).

Dies ausserhalb der maximalen Stadtmauer bauen dürfte kein "Trick" sein, Getreide z.B. kann innerhalb der Mauern nicht gesetzt werden ...

Bedürfnisse der Bürger sind selbst bei der Schichtung 10% R 20% W 70% A "kaum" anders als mit 15% R 25% W 60 A ... und in den verschiedenen Städten gleicher Schichtung ist in der Tat von keinem Unterschied aus zu gehen.
Erfolgreiche Händler sind die wahren Piraten!

13

Mittwoch, 15. September 2010, 16:11


Dies ausserhalb der maximalen Stadtmauer bauen dürfte kein "Trick" sein, Getreide z.B. kann innerhalb der Mauern nicht gesetzt werden ...

Bedürfnisse der Bürger sind selbst bei der Schichtung 10% R 20% W 70% A "kaum" anders als mit 15% R 25% W 60 A ... und in den verschiedenen Städten gleicher Schichtung ist in der Tat von keinem Unterschied aus zu gehen.


Außerhalb der Stadtmauer kann eigentlich nur ein Trick sein, da ich auch versucht habe diese so zu bauen, wie derjenige das im kalypso-forum gemacht hat, allerdings konnte ich bei Weitem nicht so viele Betriebe setzen, wie im kalypso-forum gezeigt. Außerdem sieht der Grundriss dann dort sehr "eckig" am ende der Bauzone aus und nicht so organisch, wie von den entwicklern ja eigentlich angestrebt. das sieht sehr aufgesetzt aus. Weiß nicht, ich kann mich damit nicht anfreunden, dass das so gedacht war.

Bei der maximalen Stadtmauer kann man außerdem Anbaubetriebe innerhalb bauen, das habe ich schon in mehrfachen Städten gemacht. Der Platz außerhalb ist ja auf der Karte deutlich kleiner als zuvor. Daher muss das egentlich möglich sein.
MfG Wredi

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Mittwoch, 15. September 2010, 18:23

Außerhalb der Stadtmauer kann eigentlich nur ein Trick sein, da ich auch versucht habe diese so zu bauen, wie derjenige das im kalypso-forum gemacht hat, allerdings konnte ich bei Weitem nicht so viele Betriebe setzen, wie im kalypso-forum gezeigt. Außerdem sieht der Grundriss dann dort sehr "eckig" am ende der Bauzone aus und nicht so organisch, wie von den entwicklern ja eigentlich angestrebt. das sieht sehr aufgesetzt aus. Weiß nicht, ich kann mich damit nicht anfreunden, dass das so gedacht war.

Bei der maximalen Stadtmauer kann man außerdem Anbaubetriebe innerhalb bauen, das habe ich schon in mehrfachen Städten gemacht. Der Platz außerhalb ist ja auf der Karte deutlich kleiner als zuvor. Daher muss das egentlich möglich sein.
Also ein Trick direkt ist es nicht versuch mal so wie er es auf seinem Bild zeigt die Strassen zu begradigen dann geht einiges. Ausserhalb der letzten Mauer bauen geht, eventuell sollte vorher schon der eine oder andere Betrieb gesetzt werden, wie genau kann ich noch nicht sagen dazu ist meine Hanse viel zu klein bisher und beim erstenmal bauen probier ich eh immernoch was geht und gehen könnte. Wenn man organisch baut muss man verdammt aufpassen sonst vergeigt man mehr Bauplatz als einem recht sein kann ... wenn dann beim Abriss diese "blöden" Strassenreste bleiben ... ;( ... und ja, eben selbst probiert maximale Mauer gesetzt dann geht auch Getreide innerhalb ... will man Getreide Hanf und co. setzen braucht die Mauer nicht unbedingt auf maximum gesetzt werden um so besser die Betriebe an die Strasse zu bringen ...
Erfolgreiche Händler sind die wahren Piraten!

15

Mittwoch, 15. September 2010, 18:52

Mal nebenbei: Im Kalypsoforum hat schon jemand 80.000er Städte erschaffen, mit ein paar Tricks (außerhalb der Maximal-Stadtmauer bauen). Das würde ich aber vernachlässigen, da dies anscheinend nicht regelmäßig und immer funktioniert.

Der Bedarf der Bevölkerung dürfte nominell in jeder Stadt gleich sein, da der Londoner kaum andere Bedürfnisse haben dürfte als der Revaler (in der gleichen gesellschaftlichen Schicht).

Dies ausserhalb der maximalen Stadtmauer bauen dürfte kein "Trick" sein, Getreide z.B. kann innerhalb der Mauern nicht gesetzt werden ...

Bedürfnisse der Bürger sind selbst bei der Schichtung 10% R 20% W 70% A "kaum" anders als mit 15% R 25% W 60 A ... und in den verschiedenen Städten gleicher Schichtung ist in der Tat von keinem Unterschied aus zu gehen.


das mit den eckigen straßenin der stadt stört mich nicht, ganz im gegenteil, das nutze ich auch gern. ich meine nur auf dem bild ist es eben sehr eckig dort o es außerhalb der mauer aufhört. dadurch kann ich mir nicht vorstellen dass das so gewollt war. wie gesagt, alles innerhalb der mauer ist schon in ordnung, da geh ich mit.

aber zurück zum thema. wo ist jetzt der Hakn der Selbstversorgung? ist meine Rechnung falsch? oder fehlt doch so viel dass man um die importe ausdem Mittelmeer angewiesen ist?

MfG Wredi

16

Mittwoch, 15. September 2010, 20:18

wo ist jetzt der Hakn der Selbstversorgung? ist meine Rechnung falsch? oder fehlt doch so viel dass man um die importe ausdem Mittelmeer angewiesen ist?

Wenn die Hanse sich vollversorgen kann so wie "Daniel" erwähnt hat werden hier bei P4 die MM-Städte mit einbezogen, anders als bei P2 wo schlicht generiert wird ohne Maß man kann dort Tuch und Wein sowie Keramik vollständig herholen, so muss man bei P4 mehr oder weniger diese MM-Waren Tuch und Wein mit einbeziehen.

Was allerdings ansteht ist zu sehen wie groß werden die Betriebezahlen möglich sein und wie passen diese zu den Erfordernissen als Beispiel 4x Stockfisch auf eine Betriebezahl von max. 1200 Stück (für 2.000.000 Hanseaten 32x mindestens im Schnitt 60.000 sollen ja gehen) zu diesen allein benötigt man ca. 600 Hanffarmen und ca. 450 Salzsieden und 112 Sägewerke = 2362 Betriebe somit wären für diese 4 Städte mit Stockfisch nahezu alle Betriebeplätze vergeben, dies bedeutet für andere Waren werden die "Stellmöglichkeiten" eingeschränkt - meist geht ja noch Holz, Ziegel, Met und Kleidung z.B. als weitere Waren der Stockfisch/Räuchereien tragenden Städte ... wie verteilt man die freien Plätze auf andere Betriebe neben dem Stockfisch und auf welche Waren?

Bleibt man jetzt bei 2.000.000 Einwohnern sind dies 20.000 Betriebe die gesetzt werden müssen, mehr könnte gehen bringt allerdings weitere Planung mit sich ... und was kann man nun regelmäßig aus dem MM erwarten ... sagen wir mal um 75% von Wein und Tuch müssten aus dem MM kommen, wird dies gehen, gibt es sonst ungedeckten Bedarf ...
Erfolgreiche Händler sind die wahren Piraten!

17

Mittwoch, 15. September 2010, 22:05

Hi,

ich habe dann alles nochmal global durchgerechnet, auf basis von 60.000 Einwohnern bei einer 60/25/15-Verteilung und 600 Betrieben in einer Hanse mit 32 Städten
[tabmenu]
[tab='Bedarf']
Ware
Bedarf(10er) pro 50.000
Bedarf(10er) pro 60.000
Hanse-bedarf (10er) pro 60.000x32
Bedarf pro Tag
Holz 736 883,2 28262,4 2826,24
Ziegel 1447 1736,4 55564,8 5556,48
Getreide 1526 1831,2 58598,4 5859,84
Hanf 736 883,2 28262,4 2826,24
Wolle 578 693,6 22195,2 2219,52
Metall 578 693,6 22195,2 2219,52
Honig 578 693,6 22195,2 2219,52
Salz 289 346,8 11097,6 1109,76
Metallwaren 447 536,4 17164,8 1716,48
met 578 693,6 22195,2 2219,52
Tuch 289 346,8 11097,6 1109,76
Bier 868 1041,6 33331,2 3333,12
Stockfisch 868 1041,6 33331,2 3333,12
Kleidung 289 346,8 11097,6 1109,76
Käse 578 693,6 22195,2 2219,52
Pech 578 693,6 22195,2 2219,52
Fell 289 346,8 11097,6 1109,76
Fleisch 289 346,8 11097,6 1109,76
Wein 157 188,4 6028,8 602,88
Gewürz 157 188,4 6028,8 602,88


[tab='Grundwaren-Betriebe']
Ware
Bedarf pro Tag
Vorprodukte II (nur Grundwaren)
Warenbedarf
Betriebe
Rund
Ware Bedarf pro Tag Vorprodukte II (nur Grundwaren) Warenbedarf Betriebe Rund
Holz 2826,24 - 6181,92 1030,32 1031
Ziegel 5556,48 - 5556,48 926,08 927
Getreide 5859,84 - 6693,12 1115,52 1116
Hanf 2826,24 - 6714,24 1119,04 1120
Wolle 2219,52 - 4439,04 1109,76 1110
Metall 2219,52 - 4490,88 1122,72 1123
Honig 2219,52 - 4439,04 1109,76 1110
Salz 1109,76 0,25 Holz pro 1 Salz - - -
Metallwaren 1716,48 1 Metall + 0,5 Holz pro 1 Metallware - - -
Met 2219,52 1 Honig pro 1 Met - - -
Tuch 1109,76 1 Wolle pro 1 Tuch - - -
Bier 3333,12 0,25 Getreide pro 1 Bier - - -
Stockfisch 3333,12 1 Hanf + 0,125 Holz pro 1 Stockfisch - - -
Kleidung 1109,76 1 Wolle pro 1 Kleidung - - -
Käse 2219,52 - 2219,52 1109,76 1110
Pech 2219,52 0,5 Holz pro 1 Pech - - -
Fell 1109,76 0,5 Hanf+ 0,5 Metall + 0,25 Holz pro 1 Fell - - -
Fleisch 1109,76 0,375 Holz pro 1 Fleisch - - -
Wein 602,88 - 602,88 1205,76 302 (*)
Gewürz 602,88 - 602,88 - -


(*) Hier wurde angenommen, dass 25% des Bedarfs selbst in der Hanse produziert werden, die restlichen 75% des Bedarfs werden aus dem Mittelmeer importiert.

Das ergibt eine Gesamtbetriebszahl für Grundwaren von 8.949 ohne Toleranz

[tab='Verarbeitende und veredelnde Betriebe']
Ware
Bedarf pro Tag
Vorprodukte (Grundwaren und verarbeitete Waren)
Warenbedarf
Betriebe
Rund
Holz 2826,24 - - - -
Ziegel 5556,48 - - - -
Getreide 5859,84 - - - -
Hanf 2826,24 - - - -
Wolle 2219,52 - - - -
Metall 2219,52 - - - -
Honig 2219,52 - - - -
Salz 1109,76 0,25 Holz pro 1 Salz 4440,96 1110,24 1111
Metallwaren 1716,48 1 Metall + 0,5 Holz pro 1 Metallware 2271,36 1135,68 1136
Met 2219,52 1 Honig pro 1 Met 2219,52 1109,76 1110
Tuch 1109,76 1 Wolle pro 1 Tuch 2219,52 1109,76 278 (*)
Bier 3333,12 0,25 Getreide pro 1 Bier 3333,12 1111,04 1112
Stockfisch 3333,12 1 Hanf + 0,5 Salz pro 1 Stockfisch 3333,12 1111,04 1112
Kleidung 1109,76 1 Tuch pro 1 Kleidung 1109,76 1109,76 1110
Käse 2219,52 - - - -
Pech 2219,52 0,5 Holz pro 1 Pech 2219,52 1109,76 1110
Fell 1109,76 0,5 Hanf+ 0,5 Metallwaren pro 1 Fell 1109,76 1109,76 1110
Fleisch 1109,76 1,5 Salz pro 1 Fleisch 1109,76 1109,76 1110
Wein 602,88 - - - -
Gewürz 602,88 - - - -


(*) Hier wurde angenommen, dass 25% des Bedarfs selbst in der Hanse produziert werden, die restlichen 75% des Bedarfs werden aus dem Mittelmeer importiert.

Das ergibt eine Gesamtbetriebszahl für Grundwaren von 10.299 ohne Toleranz
[/tabmenu]

Somit ergibt sich eine Gesamtbetriebsanzahl mit Importen von 19.248. Da mithilfe der Bevölkerung in der Hanse bei dieser Beispielechnung aber lediglich nur 19.200 unterstützt werden, ergibt sich somit ein Betriebssaldo 48 Betrieben.
Entweder die Importquote von 75% bei wein und tuch muss weiter steigen, oder es muss eine andere Lücke gefundenwerden. Falls in vorhergehenden Rechnungen Fehler enthalten waren, sind diese eider uch hier, da die gleichen algorithmen benutzt wurden.

MfG Wredi

18

Donnerstag, 16. September 2010, 10:28

Somit ergibt sich eine Gesamtbetriebsanzahl mit Importen von 19.248. Da mithilfe der Bevölkerung in der Hanse bei dieser Beispielechnung aber lediglich nur 19.200 unterstützt werden, ergibt sich somit ein Betriebssaldo 48 Betrieben.


.. wenn es denn so passen wird bleibt ein Saldo an Betriebe von satten ~ 0,0025 % ... dies wäre schwer als "Saldo" an den Spieler zu bringen ... :D ... gibt es hier bei P4 wie bei P2 Waren die nicht unbedingt einer 100% Versorgung bedürfen ist im Großen und Ganzen von Vollversorgung aus zu gehen ... oder sieht dies jemand anders? :eek2:


Die Fragen bleiben, bekommt man alle notwendigen Waren in Form der Betriebemöglichkeiten auf der Karte gesetzt? ist der MM-Handel in dieser Größe machbar und wie sieht die wahre Produktion größerer Betriebeverbände aus ...
Erfolgreiche Händler sind die wahren Piraten!

Falko

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19

Donnerstag, 16. September 2010, 11:28

Somit ergibt sich eine Gesamtbetriebsanzahl mit Importen von 19.248. Da mithilfe der Bevölkerung in der Hanse bei dieser Beispielechnung aber lediglich nur 19.200 unterstützt werden, ergibt sich somit ein Betriebssaldo 48 Betrieben.


.. wenn es denn so passen wird bleibt ein Saldo an Betriebe von satten ~ 0,0025 % ... dies wäre schwer als "Saldo" an den Spieler zu bringen ... :D ... gibt es hier bei P4 wie bei P2 Waren die nicht unbedingt einer 100% Versorgung bedürfen ist im Großen und Ganzen von Vollversorgung aus zu gehen ... oder sieht dies jemand anders? :eek2:


Die Fragen bleiben, bekommt man alle notwendigen Waren in Form der Betriebemöglichkeiten auf der Karte gesetzt? ist der MM-Handel in dieser Größe machbar und wie sieht die wahre Produktion größerer Betriebeverbände aus ...


hm zur not gibt es eine "pech gehabt"-stadt die von allen waren nicht genug bekommt und so nicht reichtum sondern nur wohlstand/erholung erreicht aber schoen isses nicht .. naja abwarten
ihr kriegt das schon genauer raus :170:

20

Donnerstag, 16. September 2010, 13:22

Hi,

jaja, lacht nur ;)

ich wollte es nur der vollständigkeit halber aufschreiben. icherlich ist das recht weng, aber die Importquote ist auch relativ hoch angenommen. Gehtnix' Berechnungenergaben bei Wein und Tuch jeweils Importquoten unter 75% also bleibt wahrscheinlich ein größeres saldo.

es bleibt neben der Platzierbarkeit auch noch die Frage wie der Ausstoß von Importwaren gesteigert werden kann. angeblich soll dies durch verkauf von metalwaren und Pech gehen, aber ich bin bis jetzt noch nicht über einen stern hinausgekommen.

Ich werde im Folgenden mal die Platzierbarkeit durchrechnen.

MfG Wredi

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