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1

Donnerstag, 22. April 2010, 01:40

Maximale Frachtkapazität der Schiffe?

Hallo.

Die Schiffe, die man von den Werften bauen lässt, bekommen ja meines Wissens nach einen immer größeren Frachtraum spendiert. Wie groß ist der maximal, vor allem beim Kraier? Will bald Weingüter und Imkereien in Köln bauen und das Produzierte dann von Kraiern in der ganzen Hanse verkaufen lassen. Dafür möchte ich eigentlich nur Schiffe einsetzen, die über maximal mögliche Frachtkapazitäten verfügen.

Alles mit weniger Frachtraum werde ich wahrscheinlich irgendwelchen Kneipen-Piraten überlassen oder zu Kampfschiffen ausbauen.

x9jaan

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2

Donnerstag, 22. April 2010, 07:28

Kraier haben maximal 35 Matrosen, also auch maximal 35 Last Kapazität. Eine sehr schöne Übersicht findest du zu allen Schiffstypen in der Tippsammlung. Ansonnsten lege ich dir einen schnellen Blick in dein Patrizierhandbuch nahe.

Übrigens kostet der Schiffsbau viel Geld. Deshalb solltest du vor dem Schiffsbau schon anfangen besagte Weingüter und Imkereien bauen.
Die Schatzkarten als *-zip-Datei.

3

Donnerstag, 22. April 2010, 10:38

Mit einem einzelnen Schiff hätte ich gar nicht die Ziegel nach Köln bringen können, die man schon alleine für den Kontor braucht. :rolleyes:

Aber Wein bringt wohl nicht viel ein, hab einen Kapitän damit losgeschickt, der ist für die eingestellten 300 gs so gut wie nichts losgeworden...

Bagaluth

Kaufmann

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4

Donnerstag, 22. April 2010, 10:47

In der Nordsee wirst du für 300 Taler den Wein nicht los werden. Selbst in der Ostsee wird das schierig. Wein sollte man unter 200 Taler kaufen und wenn man die höchste Stufe für Handel eingestellt hat auch nicht für mehr als 250 verkaufen. Zumindest wenn man davon größere Mengen los werden möchte.

Hein
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Athor

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5

Donnerstag, 22. April 2010, 12:04

RE: Maximale Frachtkapazität der Schiffe?

Ich habe bisher nicht beobachten können, dass im Laufe der Zeit beim Bau von Kraiern (mein bevorzugter Schiffstyp) die Ladekapazität steigt – bei einem Ausbau zwecks Bewaffnung sinkt sie im Gegenteil. :)

Dorimil

Eldermann

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6

Donnerstag, 22. April 2010, 13:24

@Athor: je mehr eine Werft beschäftigt wird, desto besser wird sie mit der Zeit. Das schlägt sich neben den kürzeren Reparaturzeiten auch in der Größe des Frachtraums nieder.
Richtig ist, daß der Ausbau an Waffenplätzen zu Lasten der Tonnage geht.

@Zorino: Wein bekommt man auf der Standardkarte in Brügge sehr günstig, wenn dort der Import eingetroffen ist! EK 168 GS! ;) Nachgefragt wird er eher in der Ostsee. Da Wein aber ein Gut der Reichen ist und die nun mal nicht so stark vertreten sind, läuft der Absatz auch mitunter sehr schleppend.
Hier helfen teilweise auch Aufträge im Rathaus, um mal eine größere Menge loszuwerden.
Dorimil

Lebe jeden Tag, als wäre es Dein letzter!

7

Donnerstag, 22. April 2010, 13:35

@Athor
Vergibst du beim Schiffbau einen Auftag nach dem anderen oder gleich mehrere auf einmal, sollten es mehrere auf einmal sein wird der Schiffsausbau für alle gefertigt der beim Auftrag vergeben aktuell war! Vergibt man einen neuen Auftrag erst wenn der letzte ausgeführt worden ist steigt die Ausbaustufe in etwa mit dem 2-3 weiteren Auftrag an, es gibt ein wenig Abweichungen unter den einzelnen Werften, Danzig z.B. ist schnell getrimmt und arbeitet entsprechend zügiger als so manch eine andere. Zum trimmen der Werft nebenher Reparaturen ausführen lassen.
Was die Kraier anbelangt, schnellstes Schiff im Spiel, jedoch teuer und bedarf recht viel Baumaterial im Verhältnis zur Tonnage.
Ein 350er Kraier verbraucht zum Bau je 5 Fass Tuch, Eisenwaren und Hanf - Holz und Pech sind nicht so von belang. Eine 550er Kogge z.B. müsste auf die Tonnage umgelegt je 7,86 Fass Tuch, Eisenwaren und Hanf bedürfen, statt real nur 3 Fass Tuch, je 4 Fass Eisenwaren und Hanf. Nachteil, wenn man so will, Koggen sind langsamer und befahren (zumindest per Autoroute) keine Flüsse. Piraten werden allerdings nicht ausgesegelt sondern gekapert, mit etwas Übung manuell selbst ein Piratenkonvoi ... ist der Piratenkonvoi noch zu groß wird teilweise notfalls versenkt, wenn man nicht 1-2 Schiffe einfach ziehen läßt und später mal kapert. Die 4 großen bzw. 8 kleinen Waffenplätze reichen der Kogge aus, sodass ein Waffenplatzausbau nicht einmal erforderlich ist.

@ Bagaluth
Im aktuellen Spiel des Contest 2008 wird Wein in der gesamten Hanse für 1,6 Millionen Einwohner noch immer für 300 GS verkauft und dies bei einem Wochenbedarf von nur 12-13.000 Fass ... zu Spielbeginn verkauf ich meistens für 310-320 GS, wenn es die Schwierigkeitsstufe zuläßt, was bei Vollversorgung schnell in jeder Stufe der Fall sein wird.
Hat die Hanse nur eine "bescheidene" Einwohnerzahl wird nie mit allem versorgt somit wenige Reiche und läuft das Spiel ohne, dass man selbst über die Kontorverwalter gleichbleibend die Städte versorgt fällt einem die KI häufiger als "Spielverderber bzw. Preisverderber" auf.

@ Zorino81
Wein für 300 GS verkaufen, dort wo keiner angebaut werden kann und es keinen Import gibt wie es z.B. auf der Standardkarte in Lübeck der Fall ist ... um so mehr Einwohner Lübeck hat um so eher fällt der Import auf ...

PS. war wohl zu langsam ...
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Bagaluth

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8

Donnerstag, 22. April 2010, 16:16

Zitat

Original von Gehtnix
@ Bagaluth
Im aktuellen Spiel des Contest 2008 wird Wein in der gesamten Hanse für 1,6 Millionen Einwohner noch immer für 300 GS verkauft und dies bei einem Wochenbedarf von nur 12-13.000 Fass ... zu Spielbeginn verkauf ich meistens für 310-320 GS, wenn es die Schwierigkeitsstufe zuläßt, was bei Vollversorgung schnell in jeder Stufe der Fall sein wird.
Hat die Hanse nur eine "bescheidene" Einwohnerzahl wird nie mit allem versorgt somit wenige Reiche und läuft das Spiel ohne, dass man selbst über die Kontorverwalter gleichbleibend die Städte versorgt fällt einem die KI häufiger als "Spielverderber bzw. Preisverderber" auf.


Klasse Du vergleichts Äpfel mit Birnen. Zorino81 fragt nach einem Spiel im Anfangsstadium. Er hat sich mit Wein eigedeckt und will beim "Handeln" Gewinn erziehlen.
Du gibst hier eine vollversorgte Hanse wieder, bei der für die Zufridenheitsstufen Felle und Wein auch bei den "Reichen" kaum eine Rolle spielen, und wo diese Waren aufgrund der Platzoptimierung für die Betriebe die als Massengüter benötigt werden zurückstehen müssen. Wenn ich mehr als eine Millionen Bürger in meiner Hanse habe, dann ist Bier, Getreide, Fisch, Wolle, Holz wichtig. Für die Reichen noch Tuch, Honig und dann erst Felle und Wein.

Folglich werde ich die Luxusgüter Wein und Felle für die gesamte Hanse so verknappen, dass grade ebend der Mindestbedarf gedeckt ist, damit die mir nicht "sauer" (verärgert) werden.

D.h. für Wein und Felle werden Preise für mehr als 300 T eingestellt, damit die gedrosselte Produktion und der Bedarf im Einklang sind, ohne, dass die KI selber anfängt diese Waren an mir vorbei zu produzieren.

greetings

Hein
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9

Donnerstag, 22. April 2010, 20:08

@ Bagaluth

Zitat

eigener Teill meines Posts = ... zu Spielbeginn verkauf ich meistens für 310-320 ...

weiterer Teil:
@ Zorino81
Wein für 300 verkaufen, dort wo keiner angebaut werden kann und es keinen Import gibt wie es z.B. auf der Standardkarte in Lübeck der Fall ist ... um so mehr Einwohner Lübeck hat um so eher fällt der Import auf ...

Teil deiner Antwort:

Zitat

Klasse Du vergleichts Äpfel mit Birnen. Zorino81 fragt nach einem Spiel im Anfangsstadium.

Was ist an meiner Antwort so missverständlich? "Spielbeginn" ist gleich einem Spiel im Anfangsstadium, falls ich nicht irre ...

Zitat

Du gibst hier eine vollversorgte Hanse wieder, bei der für die Zufridenheitsstufen Felle und Wein auch bei den "Reichen" kaum eine Rolle spielen, und wo diese Waren aufgrund der Platzoptimierung für die Betriebe die als Massengüter benötigt werden zurückstehen müssen. Wenn ich mehr als eine Millionen Bürger in meiner Hanse habe, dann ist Bier, Getreide, Fisch, Wolle, Holz wichtig. Für die Reichen noch Tuch, Honig und dann erst Felle und Wein.

Folglich werde ich die Luxusgüter Wein und Felle für die gesamte Hanse so verknappen, dass grade ebend der Mindestbedarf gedeckt ist, damit die mir nicht "sauer" (verärgert) werden.

D.h. für Wein und Felle werden Preise für mehr als 300 T eingestellt, damit die gedrosselte Produktion und der Bedarf im Einklang sind, ohne, dass die KI selber anfängt diese Waren an mir vorbei zu produzieren.


Auf eine rein arme Hanse die bevorzugt Arme generiert hab ich es höchstens dann abgesehen wenn es einen "Einwohnerrekord" zu erzielen gilt, will man verdienen legt man sich eher auf Wohlhabende und Reiche fest - diese benötigen zwar ebenso noch Bier, Fisch, Getreide, Holz und Wolle - jedoch Gewinne erzielt man leichter mit Felle, Tuch und Wein neben den Eisenwaren ...

Also, dass Felle und Wein für die Zufriedenheit der Reichen kaum eine Rolle spielen meinst du nicht ernst ... oder ... wie glaubst du bekommt man einen Anteil von mehr als 20 % Reiche angesiedelt etwa mit den Grundversorgern? ...

Sobald man eine Handvoll Schiffe sein eigen nennt beginnt die Versorgung der besseren Gesellschaftsschichten und die Grundversorgung wird hier - eher - nur notdürftig durchgeführt bis mehr Schiffsraum zur Verfügung steht ... es hat sich die Spielweise geändert im laufe der Jahre ... wie man GS verdient ist nicht gleich ... ausser man spielt nur so vor sich hin dann, kann es auch zäh über die Grundversorger sein und somit bewust länger brauchen sich hoch zu arbeiten ...
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Bagaluth

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10

Donnerstag, 22. April 2010, 21:38

Ich hab keinen Bock mich mit Dir zu streiten, aber 1,6 Mio. Einwohner ist kein Spiel in der Startphase.

Nicht den Post überfliegen sondern lesen wäre nett. Sich dann noch überlegen wie das ganze Sinn ergibt, und wenn man das erkannt hat, dann hat man mit 80%er Wahrscheinlichkeit erfasst, was der Andere gemeint hat.

Wenn ich Tuch, Felle, Wein für mehr als 300 verkaufe, dann muss ich vorher die KI bei der Fell, Tuch und Weinproduktion ausgeschaltet haben, da die mir sonst die Preise verderben und selber ihre Produktion absetzen können und weiter Betriebe bauen.

Aber darum geht es hier gar nicht. Wenn ich Zorino81 richtig verstanden habe, hatt er mehr als 50 Fass Wein erworben und dann ein Schiff oder einen Konvoi mit Kapitän auf eine Verkaufstour im Autohandel geschickt und wundert sich, dass er den Wein nicht losschlagen kann.

Und genau auf dieses Problem bezog sich meine Antwort.

Nichts für ungut

greetings

Hein
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11

Freitag, 23. April 2010, 00:35

Zitat

Original von Bagaluth
Wenn ich Zorino81 richtig verstanden habe, hatt er mehr als 50 Fass Wein erworben und dann ein Schiff oder einen Konvoi mit Kapitän auf eine Verkaufstour im Autohandel geschickt und wundert sich, dass er den Wein nicht losschlagen kann.

Hab in Köln 2 Weingüter gebaut, wobei es etwas mühselig war, die ganzen Bau-Materialien zusammen zu kaufen. Wollte eigentlich 3 WG bauen, vielleicht mach ich das auch noch. Jedenfalls hab ich dann einen Kraier mit ca. 210 F zu 12 Städten geschickt, der den Wein für 300 GS verkaufen sollte. Ein weiterer Kraier soll Wein in den anderen 11 Städten verkaufen. Hatte erst einen Kontorverwalter eingestellt, der zusätzlich von der Stadt Wein einkaufen soll. Wenn ich so ein Fass für 210 GS herstelle, dachte ich mir, kann ich auch noch zusätzlich welchen bis zu 220 GS einkaufen lassen und von den beiden Kraiern ebenfalls verscheuern lassen. Aber ich werde wohl den VKpreis deutlich senken müssen, um überhaupt Gewinn machen zu können. Werds erst mal mit 250 - 280 GS pro Fass versuchen. Ich hoffe, dass es mit Honig besser läuft.

Larsson

Ratsherr

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12

Freitag, 23. April 2010, 02:20

Zitat

Original von Zorino81
...einen Kraier mit ca. 210 F zu 12 Städten geschickt, der den Wein für 300 GS verkaufen sollte. Ein weiterer Kraier soll Wein in den anderen 11 Städten verkaufen...
... Ich hoffe, dass es mit Honig besser läuft.


Ein Kraier für 12 Städte? Das ist etwas illusorisch, damit großartige Gewinne zu machen. Bis der eine Kraier alle Städte abgetingelt hat, sind mindestens 3 Wochen vergangen. Und in diesen 3 Wochen ist er immer nur in einer Stadt, während die anderen 11 keine Versorgung bekommen.
In einer kleinen Hanse verkaufst du deinen Wein nur tröpchenweise. An jedem Tag ein Fässchen in jeder Stadt. Das heißt demzufolge auch, das du an jedem Tag in jeder Stadt präsent sein mußt.
Das geht nur, wenn du entweder für jede Stadt einen eigenen Kraier mit Kapitän hast - oder ein Kontor mit Kontorverwalter, der gelieferte Waren aus ebendiesem verkauft.

noch ein paar allgemeine Anmerkungen:
P2 ist nicht unbedingt so angelegt, das man mit einer "Schlüsselware" reich wird. Der Mix aus allen Waren und allen Absatzmärkten (Städten) macht's. Daher glaube ich auch nicht, das Honig dich glücklich machen wird, zumal hier der Wintermalus noch den Durchschnittspreis drückt. Aber zumindest hättest du mit ein oder zwei Imkereien wieder 240 Verbraucher mehr für deine Waren.
Allerdings glaube ich kaum, das die sich (ausschließlich) von Honig und Wein ernähren. Die brauchen wohl eher Getreide, Fisch, Bier, Wolle, Holz, etc. . Davon jeweils ein Betrieb errichtet und du hast wieder 600 Verbraucher mehr. Solltest du dann auch noch regelmäßig Fleisch, Leder, Tran, Keramik und Tuch liefern können, werden sich auch bald die Wohlhabenden und Reichen einfinden...

Larsson

13

Freitag, 23. April 2010, 09:32

@ Bagaluth
Du selbst hast meinen Post als Zitat gesetzt ...

Zitat

Original von Bagaluth

Zitat

Original von Gehtnix
@ Bagaluth
Im aktuellen Spiel des Contest 2008 wird Wein in der gesamten Hanse für 1,6 Millionen Einwohner noch immer für 300 GS verkauft und dies bei einem Wochenbedarf von nur 12-13.000 Fass ... zu Spielbeginn verkauf ich meistens für 310-320 GS, wenn es die Schwierigkeitsstufe zuläßt, was bei Vollversorgung schnell in jeder Stufe der Fall sein wird.
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Zitat

Original von Gehtnix aus dem selben Post ...
@ Zorino81
Wein für 300 verkaufen, dort wo keiner angebaut werden kann und es keinen Import gibt wie es z.B. auf der Standardkarte in Lübeck der Fall ist ... um so mehr Einwohner Lübeck hat um so eher fällt der Import auf ...


dann zitiere ich nochmal ...

Zitat

Original von Bagaluth
Nicht den Post überfliegen sondern lesen wäre nett. Sich dann noch überlegen wie das ganze Sinn ergibt, und wenn man das erkannt hat, dann hat man mit 80%er Wahrscheinlichkeit erfasst, was der Andere gemeint hat.

... wenn man eine solche Empfehlung vorgibt, sollte man sich selbst daran halten!!! ;) ich seh`s mit Humor! :170:
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Bagaluth

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14

Freitag, 23. April 2010, 10:50

@Zorino81

halte Dich am besten an Larssons Hinweis. Wein, Honig, Felle und Gewürze bringen zwar den meisten Gewinn je Fass, gefolgt von Eisenwaren und Tuch, aber damit wirst Du nicht so schnell reich werden, wie mit den Massenwaren. Das Problem ist die größe des Absatzmarktes und damit der Verbrauch, der den Bedarf im Spiel regelt. Je mehr Einwohner eine Stadt hat, je höher der Verbrauch. Folglich muss die Stadt erst einmal rudimenter versorgt werden, damit die Bürger glücklich sind. Dann steigt auch der Anteil der Reichen, welche die Abnehmer der Luxuswaren sind.

Da Du schon Winzer gebaut hast und deine Produkte jetzt auch verkaufen musst um die Kosten zu decken, empfehle ich Dir in dieser Phase des Spieles eine Verkaufspreis von 270 Talern je Fass. Zumindest so lange Du versuchst die Weinproduktion über einen Kraier im Autohandel loszuschlagen. Wenn Du in allen Städten Kontore mit Kontorverwalter hast, kannst Du den Bedarf für die Stadt ins Lager liefern lassen und durch die Kontorverwalter zu 300 bis 320 Talern je Fass verkaufen lassen. Ich würde aber nicht mehr als 310 verlangen Gleichzeitig musst Du dann in allen Städten die Wein produzieren oder importieren einen Einkäuferkonvoi haben, der dafür sorgt, dass der Einkaufspreis für Wein in diesen Städten nicht unter 230 Taler fällt.

greeting

Hein
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Dorimil

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15

Freitag, 23. April 2010, 13:38

den meisten Gewinn kann man mit Fellen machen, da sind teilweise bis zu 500 GS pro Fass möglich. Die sollte man, wenn möglich, immer nebenher handeln. Allerdings auch hier wird man nicht in Massen verkaufen können, vor allem zu Beginn nicht. Da reicht es die Stadtproduktion z.B. in Reval abzugreifen.
Die beste Ware ist m.M. immer noch Eisenwaren. Die können auch am Anfang schon in größeren Mengen abgesetzt werden. Vor allem wenn man Lübeck schön mit Erz versorgt und damit auch schon Gewinn macht.

Was die Weingüter angeht: In dieser Phase nicht mehr als drei, um den ersten Prod-Bonus mitzunehmen und dann immer schön verteilen. Wenn sich dennoch ein Warenberg anhäuft, ne Kogge volladen und nach Amerika schicken, die Indianer zahlen auch ganz gut für den Fusel.
Dorimil

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16

Freitag, 23. April 2010, 17:13

Der Punkt "Automatischer Handel" in der Bilanz bezieht sich auf alle Automatischen Routen, korrekt? Oder wird der automatische Verkauf meiner selbst produzierten Waren extra aufgeführt?

x9jaan

Administrator

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17

Freitag, 23. April 2010, 18:05

Automatischer Handel bezieht sich auf automatischen Handel. Was ist daran unverständlich. Sobald du irgendwas automatisch abwickeln lässt, wird es mit eingerechnet, also alles von Kapitäne und Verwalter handeln.
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