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x9jaan

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1

Dienstag, 1. September 2009, 13:31

Wertung und Kommentare 1414

 
PlatzSpielernameSpieljahrReicheWohlisArmeGesamtPunkte
1Ugh!1414480.822556.2941.053.4692.090.5855.121



23,0%26,6%50,4%

2Gehtnix1414463.946519.2921.091.9182.075.1564.963



22,4%25,0%52,6%

3Roland1414426.038485.5101.180.1122.091.6604.765



20,4%23,2%56,4%

4Gesil1414420.887477.2391.020.6581.918.7844.551



21,9%24,9%53,2%

5jan.milli1414394.159473.103782.1501.649.4124.171



23,9%28,7%47,4%

6Sarastro1414271.745378.641659.8621.310.2483.148



20,7%28,9%50,4%

Die Schatzkarten als *-zip-Datei.

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Wasa

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2

Samstag, 5. September 2009, 18:15

Roland

Frau "Roland" Raffzahn hat das Jahr 1414 zügig hinter sich gelassen.

Die Betriebeanzahl ist um 11 auf 16.436 gesunken, die Schiffsanzahl konnte nochmals um 271 auf 4.627 zulegen. Ziegeleien und Pechkocher existieren in der Hanse nicht mehr.

Durch den Zubau von 31.888 Reichen und 35.171 Wohlh., bei gleichzeitiger Abwanderung von 53.543 Armen, ist die Hansebevölkerung zwar "nur" um 7.516 EW gewachsen, die Struktur hat sich aber - wie erwartet - weiter verbessert: 20,4 % Reiche und 23,2 % Wohlh. zeigen die kontinuierliche Verbesserung.

Den Spitzenwert bei den Reichen hält Novgorod mit 25,35 %. Hierbei handelt es sich aber um einen schon in vorherigen Contests zu beobachtenden "Jo-Jo-Effekt". In den nächsten Jahren ist in der Stadt bei gleichzeitigem Anwachsen des Wohlh.-Anteils mit einer Abschmelzung des Reichenanteils auf den langfristigen Maximalwert von ca. 24,4 % zu rechnen.

Schlusslichter sind die Städte Stockholm, Windau und Rügenwald mit einem Armenanteil von knapp unter 70 %. Dies liegt zu einem erheblichen Teil auch daran, dass diese Städte auch absolut die meisten EW bei Vollausbau haben ( bis > 70.000 EW ). Also wird die Entwicklung dieser Städte auch entscheidend für den Zeitpunkt von Roland's Endsave sein.

Wasa

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Sonntag, 24. Januar 2010, 13:04

jan.milli

Gesamtkommentar siehe jan.milli Endstand 1418

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x9jaan

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Sonntag, 20. Januar 2013, 14:00

Sarastro

Elderfrau Raffaela - Sarastro - Raffzahn hat nun auch das Jahr 1414 hinter sich gebracht. Folgende Werte stehen derzeit zu Buche:

Unternehmenswert: 1,3 Mrd GS
Bargold: 615 Mio GS
Schiffe: 2.914
Betriebe: 10.079

Sarastro baut und baut und baut. Mittlerweile ist er in allen Städten dazu übergegangen aus der Doppelendlosreihe zum türkischen Baustil zu wechseln. Als erste Stadt ist Groningen bereits voll ausgebaut. Dort ist mittlerweile die Einwohnerschichtung auch sehr gut. Einzig der am Ende noch notwendige Stadtumbau, weg von der Ziegelproduktion muss dort noch vollzogen werden. Bereits fast voll sind die Städte Boston, Rostock und Oslo. Hingegen gibt es noch in Köln, Windau, Stockholm und Malmö viel Platz für weiteres Wachstum.

Bei Stockholm ist auffällig, dass es dort mehr Eisenschmelzen als Werkstätten gibt. Sarastro produziert dort also über den örtlichen Bedarf hinausgehendes Erz. Dieses muss dann natürlich von der Flotte abgeholt werden. In meinem eigenen Spiel habe ich das mir an der Stelle erspart und produziere in Stockholm nur so viel Erz, wie verbraucht wird. Das hanseweite Erz für Städte, die zwar Eisenwaren produzieren, aber kein Erz haben, hole ich aus Oslo, Ahus oder Haarlem. Derzeit ist Sarastros Verhältnis 88 Schmelzen zu 82 Werkstätten. Mit 87 Schmelzen könnte er sogar 145 Werkstätten in Stockholm betreiben (Verhältnis 3 : 5).

Sonst ist anzumerken, dass Sarastro seine Politik der gezielten Hanfverknappung in Städten, die effektiven Fisch erzeugen, beendet hat. Es gibt auf der Seekarte in Memel zwar noch ein Hanfsysmbol, aber im Kontor ist ausreichend Hanf vorhanden, damit die Fischproduktion läuft. Das hängt möglicherweise damit zusammen, dass mitlerweile alle Werften in Küstenstädten laufen und Holke herstellen. Bei der bisherigen Lieferung von nur 5 Hanf, wäre nichtmal der Bau eines einzigen Holkes möglich. Nur in den Flußstädten stehen die Werften still.

Warentechnisch gibt es so gut wie nichts auszusetzen. Einzig Fleisch/Leder und Eisenwaren sind knapp. Die Seekarte zeigt 5 Fleischsymbole. Der Lagerbestand im Zentrallager ist nur dreistellig. Hingegen sechstellig sind Bier, Salz, Tran, Wein und Ziegel vorhanden.

Sarastros Spiel läuft also weiter gut vor sich hin und ich bin gespannt auf den nächsten Spielstand.
Die Schatzkarten als *-zip-Datei.

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Sonntag, 11. August 2013, 17:27

Gesil

Raffaela - Gesil - Raffzahn setzt ihr Spiel kontinuierlich fort, derzeit mit folgenden Werten:

Unternehmenswert: 1,9 Mrd GS
Bargold: 28 Mio GS
Schiffe: 7.021
Betriebe: 15.232

Der Vollausbau ist auf gutem Weg. Lediglich Stockholm hat noch eine große Lücke. Alle anderen Städte sind mittlerweile voll ausgebaut. Einzige Einschränkung sind die Orte, die Fisch erzeugen können: Harlingen, Hamburg, Lübeck, Stettin, Rügenwald, Königsberg, Riga, Ladoga und Ahus. Dort sind noch Fischerhütten baubar. Landseitig ist aber alles vollgestellt.

Auch der Stadtumbau, die Bevölkerungsschichtung ist überall auf gutem Weg. Zwar sind in einigen Städten Kaufmannshäuser oder Giebelhäuser gut ausgelastet, jedoch ist es nicht so, dass dadurch das Wachstum zum erliegen kommen würde. Beipielsweise hat Boston eine Auslastung der Kaufmannshäuser von 99%. Bei 10.394 Reichen und 40.740 Einwohnern (ohne Bettler) insgesamt macht das einen Anteil von 25,5%. Damit liegt diese Stadt schon über dem dauerhaften Reichenanteil von etwa 24,4% und benötigt keine weiteren Kaufmannshäuser mehr. Es ist eher zu erwarten, dass noch ein paar Reiche wieder zu Wohlhabenden zurückgestuft werden. Der Anteil der Wohlhabenden von zur Zeit 30,1% wird hingegen noch wachsen und für diese Schicht steht derzeit ausreichend Wohnraum zur Verfügung.

In Riga findet sich das Phänomen, dass Gesil Giebelhäuser in Bau hat, aber Kaufmannshäuser gebraucht werden.

Interessant ist aber an diesem Spielstand eine andere Entwicklung. Gesil hat in Ahus begonnen seine Schmelzen zu versteigern. Mittlerweile ist fast ein ganzes Stadtviertel in der Hand eines konkurrierenden Händlers. Der produziert auch fleißg. Gesils Verwalter kauft die erzeugten Erze dann auf. Effekt dieser Aktion: Ahuser Erz kostet zur Zeit bei Mischproduktion aus Eigenerzeugung und Kauf 856 GS/P2_Last, hingegen kosten Haarlemer und Memeler Erze 872 GS/P2_Last.

Wenn es um Gewinnmaximierung geht, könnte diese Maßnahme einigen Erfolg bringen, falls das auch für andere Grundwaren, wie Holz, Getreide etc. funktioniert. Bei Veredelungsprodukten wird es wahrscheinlich aber nicht funktionieren. Hier ist die KI öfter mal zu blöd, sich die notwendigen Rohstoffe zu beschaffen. Andererseits könnte es bei der derzeitigen Vollversorgung in Gesils Spielstand durchaus funktionieren.

Ich bin gespannt, ob Gesil dieses Experiment fortsetzt.
Die Schatzkarten als *-zip-Datei.