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Amselfass

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61

Mittwoch, 14. Januar 2009, 22:17

Wie x9jaan schon sagte, habt bitte noch einen kleinen Moment Geduld.

Im Gegensatz zu beispielsweise unseren englischsprachigen Kollegen haben wir hier keinerlei Erfahrung bei dieser neuen, recht restriktiven Forum des Contests. Daher ist es nur allzu logisch und hoffentlich auch verständlich, dass wir bei der ersten Veranstaltung dieser Art (und darum handelt es sich beim Contest 2009) auf Fragen stoßen, die wir vorher nicht bedacht haben.

Es gibt derzeit im geschlossenen Forumsbereich einen eigenen Thread mit sämtlichen Regelfragen, die zum Contest noch offen sind. Sobald zu diesen Fragen eine geschlossene Entscheidung der Jury gefallen ist, werden wir das Regelwerk entsprechend ergänzen.

Jetzt nur so viel: wir werden uns bemühen, das Regelwerk so transparent wie möglich zu gestalten. Erwartet also keine mehrseitige Definition von "Arbitrage", sondern eine Formulierung, die dem Grundgedanken des "hanseatischen Ehrenworts" auch nach wie vor gerecht wird.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Amselfass« (14. Januar 2009, 22:19)


62

Mittwoch, 21. Januar 2009, 10:15

@ Nun Ungeduld ist eine eher schlechte Eigenschaft, doch muss man sich immer lang dagegen wehren? :P

Zitat

... habt bitte noch einen kleinen Moment Geduld.


Der Handelsbonus besserer "Handelskapitäne" ist im Spiel gewollt, hier jetzt eine Trennlinie zu ziehen ab wann die "Arbitrage" beginnt und wie ausgeführt eine solche vorliegt, stellt einen Spagat dar den wohl keiner recht ausführen kann.
Am "einfachsten" wäre es Waren, besonders Stadtproduktionen, dürfen vor Ort nicht (zum dritten Male) gehandelt werden, alle mitgebrachten Waren (ebenso die den Produktionsmöglichkeiten entsprechen), einmalig vom Kapitän verkauft Überschuß aus dem Kontor aufgenommen und nicht nochmals verkauft ohne den Hafen wider verlassen zu haben oder vom Kontorverwalter wird eigene Produktion an die Stadt veräussert ohne das der Konvoi handelt sondern nur Ware abführt.
So hat man einmal am Tag einen Gewinn, übertreibt man dies (Spannweite des Preises), funkt dem friedlich spielenden bestimmt die KI hier und da dazwischen geschieht dies während des Aufbaus der eigenen Liquidität kann dies sehr "weh" tun ... :P
"Piraten" sollten eh auf GS statt auf Schiffen "schwimmen".

Setzt jetzt Jemand mehrere Schiffe für bestimmte Waren in einer Stadt zum handeln ein (ohne eigenem Kontor) ... - solange nicht ein Selbes kaufen und verkaufen darf, dies nicht widerholt ohne den Hafen zu verlassen, nutzt es nur bedingt und wäre "hinnehmbar" (für mich)! Hier hemmt schon der "Schiffsmangel + Mangel an guten Kapitänen" eines friedlich spielenden(?), mit "normalem" Handel kann man genug in der selben Zeit verdienen ohne "Streß" und dies auf "saubere" Weise!

Um es auf den Punkt zu bringen, Arbitrage völlig ausschließen geht eigentlich nicht!
Der Vorteil des diesjährigen Contests, der erforderliche Aufwand steht nicht recht im Verhältnis zum Nutzen (bei friedlich spielende) - allein schon der Kürze des Contests wegen.
Erfolgreiche Händler sind die wahren Piraten!

63

Mittwoch, 21. Januar 2009, 15:44

Aus Wikipedia zu Arbitrage

Beobachtet beispielsweise ein Arbitrageur, dass der Euro in den USA zu einem Kurs A und in der Europäischen Wirtschafts- und Währungsunion zu einem höheren Kurs B (also B>A) gehandelt wird, so könnte er eine große Menge an Euro in den USA kaufen und (theoretisch) gleichzeitig teurer in der Europäischen Wirtschafts- und Währungsunion verkaufen. Durch die theoretische Gleichzeitigkeit der Handlungen wäre ein praktisch risikoloser Gewinn erzielt.

Zitat Ende-

Und volkswirtschaftlich verwerflich ist solches tun, weil hier eine Geldschöpfung ohne Wertschöpfung stattfindet. Und wenn in einer Volkswirtschaft die Geldmenge zunimmt, ohne das der Warenwert zunimmt gleichen sich Geldwert und Warenwert wieder aus, indem das Geld weniger wert ist. > Inflation. Diese globale Komponente hat Ascaron in P2 nicht eingebaut.

Die aktuelle Finnazkrise beruht m.E. nicht auf deregulierte Märkte, die gibt es nicht, sondern auf sebstregulierte Märkte. Und der Markt hat solche Leute, der solch verwerfliches Tun betreiben, hochgejubelt, statt als "schwarze Schafe" rauszuschmeissen.

Nun zu P2...
Wenn ein Käpi ein Fass Bier für 40GS -10%= 36GS einkauft. Und gleich danach wieder für 39GS verkauft, macht er 3 GS Gewinn ohne Risiko. Hierzu ist erforderlich, das gleichzeitig die Markthalle ein VK=40GS, EK=39GS & Käpi =10% Bonus auf EK hat. Und dann muß man eben Mathematik können. Kaufmännische Geschick ist nicht erforderlich.

Wenn ich merke, durch eine große Lieferung hat die KI den Bierpreis auf 35 GS gedrückt hat und ich kaufe dieses Bier bis 40GS ein, um es später wieder für über 45GS zu verkaufen, gehe ich das Risiiko ein, das die KI den Markt weiter versorgt und dieser Zustand nicht eintritt. In der Wartezeit entstehen Kosten durch Grundsteuer für Kontor/Lagerhaus oder Lagermiete, weil die beiden Zustände Markt VK=40GS; EK=45GS keinesfalls gleichzeitig eintreten.

Der Begriff "Wertschöpfung" ist im kaufmännischen Bereich schon schwierig. Wenn Bier in Stettin eingekauft wird, und anschließend nach Lübeck transportiert, ist dieses Bier um die Transportkosten wertvoller. Die Matrosen haben gearbeitet. Und wollen jetzt einen entsprechenden Gegenwert(Lohn, Verpflegung). Würde der Kaufmann das Bier zu diesem Preis verkaufen, wäre das eine saubere Sache. Der aber handelt nach dem Motto "Heil dem Siegerkranz, nimm was du kriegen kannst." Und genau deswegen haben die Kaufleute in allen Kulturen einen schlechten Ruf.
In Deutschland ist der heilige St. Florian der Schutzpatron des Feuers, der Kaufleute und Diebe.
Ein chinesisches Sprichwort sagt: Je schlechter der Charakter, je besser als Kaufmann.
Vor über 2000 Jahren war bei den Griechen ein Gott der Gott für Kaufleute und Diebe.

Zurück zur Arbitrage. Hier wird Geld gemacht ohne Wertschöpfung. Durch die therotische Gleizeitigkeit ist es ausgeschlossen, das der Neue Preis sich aus Rohstoffkosten + Arbeitskosten zusammensetzt.

Übrigens liegt auch hier der Schlüssel, weshalb die Arbitrage mit einem Schiff mit "kllckern" besser funktioniert als mit Autoroute. Bei Autoroute liegen zwischen Einkauf und Verkauf 0,25 Tage, beim Klickern komme ich dem "gleichzeitig" schon sehr nahe. Erst wenn ich Lader und Entlader einsetze, kann ich mit Autoroute verkaufen und mit dem nächsten "Ruckel" wieder einkaufen.

Wer jetzt nichts verstanden hat, weiß zumindest genau, warum ich das nicht schon viel früher geschrieben habe.

Und das Hauptproblem ist, das manche Mitspieler von Arbitrage nichts verstehen und jetzt Angst haben, "aus Versehen" gegen das Arbitrageverbot zu verstossen. Da nützt auch nichts, das die "auf Ehrenwort" die Spielregeln einhalten wollen.

Mein "Hafenkapitän als besserer Kontorsverwalter" ist genau aus der Anfansgbeobachtung entstanden, das die KI in Stettin kräftig einkauft ( Bier 50GS) und in Lübeck verkauft (Bier 35 GS) Jetzt sollte mein Käpi in dieser Situation in Lübeck Bier vom Markt nehmen. Und später wieder verkaufen. Und normalerweise eben Bier aus dem Kontor auf den Markt bringen. Gleichzeitig ist dieser Plan aber auch geeignet, in Stettin die Überschüße aufzukaufen und ins dortige Kontor einzulagern. Hierbei spielt der Handelsbonus des Käpi´s keine Rolle. Wenn der Käpi Erfahrung sammelt und sich ein höheres Gehalt genehmigt, ist es kein Fehler, wenn er als Ausgleich billiger einkauft und mir dadurch auch Kosten spart.
Und auch hier könnte sein, das der Plan, der in Stettin Bier bis 40 GS einkaufen soll. Und auf einem anderen Schiff in Lübeck für 45 GS verkaufen soll, unerwartet zu Arbitrage führt Wenn die KI z.B. in Lübeck durch massenhafte Verkäufe einen Preisturz verursacht. Und mein Käpi als 5/x/x 10,8% Handelsbonus aufweist werden plötzlcih einige Fässer arbitriert. Weil mein Universalplan eben die für Stettin normale Einkaufskomponente und die für Lübeck normale Verkaufskomponente enthält.

Also, werden Lader/Entlader eingesetzt, wird absichtlich arbitriert Manuelle Arbitrage läßt sich am "gezacktem Handelsvolumen" nachweisen. Nämlcih weil kein Spieler das ganze Spiel hindurch klickern kann. Insgesamt baut gerade das Atbitrageverbot auf die Ehrenhaftigkeit der Mitspieler. Nur wieweit es damit her ist, sieht man ja am Sport. Wenn es etwas zu gewinnen gibt........

Kleiner Zwischenruf
von
Magellan.
Wer den Himmel auf Erden sucht,
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Amselfass

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64

Mittwoch, 21. Januar 2009, 18:06

Regeln, Wertung, Startsave

Zu euren Detailfragen:

Zitat

1) Ist der automatische Einkauf durch Kapitäne verboten?


Der automatische Einkauf durch Kapitäne ist selbstverständlich nicht grundsätzlich verboten, denn er ist ein elementarer Kernbestandteil des Spielkonzepts.

Zitat

2)Ab wann zählt ein Handelskonzept als Arbitrage und nicht mehr als Verteilungsstrategie?


Der Betrieb automatischer Handelsrouten, deren Ein- und Verkaufspreise für gleiche Güter den Tatbestand des Arbitragehandels nahelegen, ist verboten. Legt diese Regel bitte so aus, wie ihr es mit eurem Gewissen vereinbaren könnt. :)

Zitat

3) Sind bestimmte Teile einer Schatzkarte bei der Schatzsuche verpflichtend?


Nein, schon alleine aus dem Grund, dass jederzeit ein Schiff rein zufällig auf den bereits aktivierten Schatz fahren könnte. Zudem gibt es im Forum schon eine reichhaltige Sammlung an Schatzkarten.

Zitat

4) Dürfen Tauben Kneipenpiraten Schiffe geben?


Nein, auch diese Form der indirekten Piraterie ist für Tauben verboten.

Zitat

5) Dürfen Tauben schmuggeln?


Auch Schmuggeln ist für Tauben verboten. Es widerspräche irgendwie der Idee, die hinter dieser Spielweise steckt. ;)

Zitat

6) Als Konsequenz aus (4) und (5), sind Tauben alle illegalen Handlungen untersagt, die zu einer Anklage führen können?


Ja. Auf diese Ergänzung hat sich die Jury in ihrer Diskussion geeignet. Tauben sind per Definition friedlich und rechtstreu und dürfen daher keinerlei Verstöße gegen geltendes Gesetz begehen. Jaaaaa, Ketzerei und Unzucht sind ausgenommen. :P

Zitat

7) Dürfen eigene Schiffe versteigert werden (zwecks Verbesserung der Werft)?


Nein, alle Versteigerungen, die vom Spieler initiiert werden, sind verboten. Das Recht auf Teilnahme an Versteigerungen bleibt aber unberührt.

65

Mittwoch, 21. Januar 2009, 19:08

@ Wie steht man zum kostenlose Waren erzeugen? erlaubt? ... grins ... nun man muss ja sehen wo man bleibt als friedlicher Spieler ... Ironie läßt grüßen ... ;( ... verbieten?
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Wasa

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66

Mittwoch, 21. Januar 2009, 19:30

Zitat

Original von Magellan
Und das Hauptproblem ist, das manche Mitspieler von Arbitrage nichts verstehen und jetzt Angst haben, "aus Versehen" gegen das Arbitrageverbot zu verstossen. Da nützt auch nichts, das die "auf Ehrenwort" die Spielregeln einhalten wollen.


Das Arbitrageverbot wurde doch u.a. deshalb eingeführt, damit nicht riesige Geldmengen erzeugt werden oder der Aufstieg in einer fremden Stadt für Tauben nicht zu schnell möglich ist ( als Pirat kann man dennoch die BM-Wahl in Stettin 1330 gewinnen ).

Diejenigen unter uns, die sich mit Arbitrage sehr gut auskennen, werden genau wissen, wann sie Arbitrage anwenden. Jemand der aus Unkenntnis arbitriert, wird dies nicht in dem Umfang betreiben, dass es gravierende Auswirkungen auf das Contestergebnis hat. Relevante Arbitrage lässt sich schliesslich durchaus über Indikatoren, wie Handelsvolumen oder automatischer Handel erkennen.

Gruss Wasa :wave2:

x9jaan

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67

Donnerstag, 22. Januar 2009, 08:25

Zitat

Original von Gehtnix
Wie steht man zum kostenlose Waren erzeugen? erlaubt? ... grins ... nun man muss ja sehen wo man bleibt als friedlicher Spieler ... Ironie läßt grüßen ... sehr traurig ... verbieten?

Nein, keine weiteren Verbote, bzw. in diesem Fall kein Verbot. Kostenlose Waren gibt es nicht. Von Wasa weiß ich, dass es in deiner Frage nach den Waren geht, die man in der Markthalle der Niederlassung zwischenparkt. Diese Waren sind nicht kostenlos und deshalb nicht zu verbieten.

Der Grund liegt darin, dass man tierischen Verlust macht, wenn man Waren an die Niederlassung für 0 GS verkauft. Lässt du sie einige Tage in der Markthalle liegen, um keine Lagerkosten zu haben, dann wirst du negative Veränderungen an dem Graphen für deinen Unternehmenswert feststellen.

Kaufst du sie dann wieder zurück, erholt sich der Unternehmenswert wieder. Die Waren werden als für 0 GS gekauft angezeigt. Aber das ist ja eine Selbsttäuschung, weil du sie vorher mal für richtig viel Geld gekauft oder produziert hast. Du erzeugst ja keine Mehrwaren sondern handelst in einem Nullsummenspiel.

Es gibt aber eine einzige Ausnahme, wo du in der Niederlassung in der Zeit zwischen Gründung und Anerkennung zu wirklich kostenlosen Waren kommst. Das sind die Importe. Also: hast du eine Niederlassung mit Getreide, so kann diese aufgrund eines Tranmangels das Getreide haben, in dem Fall hast du einen Fellimport in deiner Niederlassung. Dieser gilt ab dem Tag der Gründung und liefert so zwei oder drei Fass Felle täglich, die dann auch in der Markthalle auftauchen, und das zum Preis von 0 GS. Diese Felle sind wirklich kostenlos, weil du sie ja vorher nicht hattest. Bei Niederlassungen in der Nordsee kannst du darüber hinaus auch zu Gewürzniederlassungen kommen. Die Gewürze sind auch kostenlos.
Die Schatzkarten als *-zip-Datei.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »x9jaan« (22. Januar 2009, 08:25)


68

Donnerstag, 22. Januar 2009, 08:47

@ Von parken war keine Rede. Kosten vergünstigte Waren wäre wohl eher zutreffend gewesen ...
Nimm mal die auf Null GS getrimmten Waren aus der NL beförder diese zurück ins möglicherweise ZL was geschieht dann mit den dort vorhandenen Waren? welchen Gewinn erzielst du daraufhin? Wie sieht es bei Waren die in der Stadt des ZL von dir produziert werden aus?
Ein paar Tage spiel ich schon P2 und die GS sprechen eine eigene Sprache.
Warum wohl läßt sich als Pirat GS verdienen wenn man sich beladene Schniggen z.B. kapern läßt um diese Waren den Piraten mit "0" GS wider ab zu nehmen? oder man füttert eine Stadt an und "überfällt" diese selbst als Pirat ... nichts anderes geschieht in der NL nur im (möglicherweise) größeren Stil ... und völlig gefahrlos ... :P

Wenn interessiert in diesem Contest der Unternehmenswert?

Allerdings sind selbst diese Gewinne nicht notwendig um ein Auskommen als friedlicher Spieler zu finden.
Mit den Importen hast du auf jedenfall recht in der Umschreibung kostenlos.
MFG
Erfolgreiche Händler sind die wahren Piraten!

Wasa

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69

Donnerstag, 22. Januar 2009, 14:01

Zitat

... oder man füttert eine Stadt an und "überfällt" diese selbst als Pirat ... nichts anderes geschieht in der NL nur im (möglicherweise) größeren Stil ... und völlig gefahrlos ...


Wenn ich in einer Stadt z.B. 100 Tuch verkaufe und sie dann plündere, besteht mein "Gewinn" - nur für das Tuch betrachtet - in dem erzielten Verkaufserlös der 100 Tuch eben in dieser Stadt, da ich mir das verkaufte Tuch ja kostenfrei wiederhole.
Wenn ich 100 Tuch an die nicht anerkannte NL "verkaufe" erziele ich keinen Gewinn. Wenn ich diese 100 Tuch dann für 0 GS zurückkaufe ist doch mein Gewinn dieser Transaktion = 0.
Wenn ich einen Denkfehler mache, bitte ich um Erleuchtung.

Gruss Wasa :wave2:

Ölkönig

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70

Samstag, 24. Januar 2009, 16:43

Hi,

ich habe jetzt eine kleine Regelfrage...

ich eskortiere mit einer unausgebauten Schnigge, mangels Waffen fliehe ich, ich fahre weiter und der Pirat zieht von dannen. Nun überlegt sich der flüchtende Pirat, ein anderes Schiff ohne Kapi anzugreifen, aber mit Besatzung und Kanonen... Darf ich den Piraten nun entern? Oder muss ich es nachträglich versenken, da es ein Kneipenpirat ist?

MfG

Ölkönig

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71

Samstag, 24. Januar 2009, 22:19

Soderle, ich würde jetzt gerne mein Spiel weiterspielen ... weiß nur nicht, ob ich es so darf...

also gut, ich werde diesen Piraten erstmal umfahren, in der Hoffnung, dass er schon ein freier Pirat geworden ist, denn ansonsten würde er mich wohl nicht angreifen, mein Gefühl sagt mir, dass Eskorten Piraten nicht angreifen würden, sondern wahllos durch die Hanse zieht, bis das die Eskorte beendet ist. So kann ich ihn später doch noch aufgreifen. Sollte er doch verschwinden, schade drum...
Atm lohnt sich das vom Aufwand eh nur bedingt, da er ein Schiff ohne Kapi angreift. Bis ich ihn entern konnte, musste er unter 50 Herz :(

Aber meine Verständnis Frage bleibt bestehen: was machen mit Kneipen Piraten, die anfangen mich anzugreifen. Versenken/Flüchten? Entern?

MfG

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72

Samstag, 24. Januar 2009, 23:07

@ ölkönig
nach meinem persönlichen verständnis darfst du den piraten entern wenn er dich nach erledigtem kneipenauftrag von selbst erneut angreift.


ich werde mir mal auferlegen keinerlei kneipenaufträge anzunehmen, bei denen neue piratenschiffe generiert werden, in der hoffnung das es wirklich genug piratenaktivität gibt die meinen schiffshunger stillen wird.

so ganz glücklich bin ich mit dieser regelung zwar nicht, weil kneipenauftäge schießlich elementare spielbestandteile sind, aber ich denke ich kann damit leben.


MfG
GPS
gruß vom

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73

Samstag, 24. Januar 2009, 23:57

Hi,

der Knackpunkt bei meiner Situation ist ja der, dass der Auftrag noch nicht abgeschlossen ist. Nachdem meine Schnigge geflohen ist, macht sich ja der Pirat von dannen und trifft wenig Später auf einen bewaffneten Kraier von mir, der voll beladen ist. Über den will er sich pötzlich hermachen, also ich greife nicht an, sondern der Pirat. Bei meinen Tests mit Kneipen Piraten ist dies eher ungewöhnlich, von daher kann es sein, dass er schon ein freier Pirat wurde und ich entern dürfte.
Ich kann die ganze Sache auch umgehen, indem ich die Reisepläne meiner Schiffe ändere und dadurch eine Woche Spielzeit verliere oder aber das ich den Pirat versenke.
Nur bleibt dann ja die Frage, ab wann kann ich sicher sein, dass ein Kneipenpirat zu einem freien wird? Oder damit enterbar wird...

Die Spielsituation ist folgende:
Schnigge ist in Stettin und soll Eskorte nach Malmö machen. Da ich ja keinen Piraten brauche, ich mache die Eskorte für die 4000 Gold, plane ich einen Umweg über Rostock. Auf dem Weg nach Rostock werde ich dann angegriffen - also weit ab der eigentlichen Route, aber das weiß der Pirat wohl nicht. Nach erfolgreicher Flucht fahre ich weiter nach Rostock und dann nach Malmö.
In etwa zur gleichen Zeit ist ein Schiff auf dem Weg eigentlich erst Stettin und dann weiter Ostwärts die Städte zu beliefern. In etwa höhe Danzig werde ich dann von dem Kneipenpirat angegriffen. Es kann sein, dass er vorher in Königsberg war und dort zu einem freien Piraten wurde, muss aber nicht. Den Beweis kann ich nicht antreten, da der Pirat sich in der Ecke merkwürdig verhält. Er verschwindet bei Testläufen vor der Einfahrt und taucht evtl. dann wieder auf. Muss aber nicht sein. Aber ob er dann im PN war weiß ich nicht...
Wartezeiten habe ich auch schon versucht einzubauen, aber das passt mir alles nicht so recht ins Konzept. In jedem Fall regelkonform wäre es ja ihn einfach jetzt zu versenken ... aber ein Schiff zu vernichten und sei es eins um die 50 Herz tut mir in der Seele weh :D

Nundenn, das sollten mal die Juroren entscheiden ob ich entern darf oder vernichten muss. Notfalls umfahre ich den Bereich weiträumig, bis der Auftrag zu Ende geführt ist und wenn der Pirat dann nochmal auftaucht, ist er wohl in jedem Fall ein Freier.

MfG

74

Sonntag, 25. Januar 2009, 00:02

Kneipenaufträge

Hallo

Ich habe früher mal vorgerechnet, das man mit einer Kraier, Käpi und Mindestbesatzung bei Kurierfahrten auch GS verdienen kann. Selbst 2 Wochen Wartezeit + Anfahrtszeit schmälern etwas den Gewinn, aber es bleibt doch einiges übrig. Man weiß zwar nur den nächsten Hafen, aber preisgünstige Waren kann man ruhig an Bord nehmen. Man braucht ja nicht unbedingt kämpfen. Und so noch das eine oder andere Geschäft nebenbei machen.
Reisende betrachte ich als "Anhalter", also, wenn die Ziele sich decken, wird er schon mal mitgenommen. Was bisher zu selten der Fall war.
Das Verbot, Eskortpiraten zu entern ist dafür gedacht, das man die Kneipe nicht zu einer 2. Werft ausbaut. Möglicherweise holt man mit Eskorte & Co. aus den Kneipen mehr Schiffe, als aus den Werften.

Gruß
Magellan
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75

Sonntag, 25. Januar 2009, 00:46

Hi,

es geht mir ja nicht darum, die Kneipe als zweite Werft zu nutzen, normalerweise habe ich bisher immer die Piraten versenkt, nur bei diesem war halt eine unbewaffnete Schnigge der Eskortör? Eskortierer? ... Daher kam das Problem bei mir auf.

Da ich nun aber zuerst mal geguckt hatte, was so ein Pirat alles macht und das auch noch gepostet habe, habe ich halt Sorge, das mir nachher ein Pirat die Teilnahme kosten könnte. Und jetzt hier rumtricksen und rumschupsen um nicht angegriffen zu werden ist mir auch zu blöde. Dann versenk ich im Zweifel lieber einen Piraten. Aber um das Schiff wäre es in diesem Moment trotzdem schade, da der Pirat mich ja von selbst angreift... Vor allem, da mir in diesem Moment ein Schiff bei einem Kapi fehlt um dem Piraten einen neuen Kurs zu geben.
Und bei anderen Versuchen flieht der Pirat in eine andere Richtung und greift dann dort meinen Konvoi Kraier an ... der könnte den Pirat bei 78 Herz erobern . . . Was die Sache noch deutlich blöder aussehen ließe. Vor allem, da er dann noch nicht in der Nähe eines PN war und somit wohl erst recht nicht als freier Pirat zu werten wäre! Wobei dann zu klären wäre, wie ein Kneipen Pirat zu einem freien wird. Er führe in der Nähe von Naestved rum aber nur in der Nähe, nicht rein - dies lässt sich rekonstruieren. Trotzdem würde er mich angreifen. Was meiner Beobachtung nach nicht sein sollte, wenn er nicht frei wäre ... but this are only my two cents

Von daher wäre mir ein Statement der Jury lieb, ab wann ich einen Kneipenpirat als frei ansehen und somit entern darf.

Nächster Fall wartet schon :/ und ich dachte bei momentan 6 Schiffchen bliebe die Kollisionsgefahr eher gering.

Ansonsten muss ich nochmal zurück zum 1. Juli und mir eine ganz neue Fahrtrichtung überlegen.

MfG

(Das Problem ist atm noch nicht wirklich eins, denn zu dem jetzigen Zeitpunkt gibt es noch Spielraum irgendwie anders zu fahren, später aber kann es ja durchaus sein, dass ein Kneipenpirat einen Autokonvoi oder sonstiges angreift und man keine Lust hat eine Woche früher wieder zu laden nur um so eine Situation zu umgehen. Und dann jedes Mal manuell einen wiederspenstigen Piraten zu versenken, ist mir auch eher zuwieder)

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76

Sonntag, 25. Januar 2009, 08:49

Zitat

Von daher wäre mir ein Statement der Jury lieb, ab wann ich einen Kneipenpirat als frei ansehen und somit entern darf.


Es wird eins kommen, versprochen. Wir beraten uns.
Die Schatzkarten als *-zip-Datei.

77

Sonntag, 25. Januar 2009, 11:05

@ Jeder der friedlichen Spieler kann mit bestimmten Angaben etwas anfangen, am 4. September 1332 sieht es auf dem letzten Spiel so aus:
196 Schiffe - keine Kneipenaufträge wurden während des gesamten Spiels ausgeführt - diese Schiffe weisen eine Tonnage aus von 6274 Last. In Lübeck liegen als "Lager" 1150 Last herum, in den NL weitere 350 Last - rein für Baumaterial und "Sonderfahrten" wurden 460 Last verwendet - mindestens ein weiteres Dutzend Piratenschiffe wurde von den Konvoiführern versenkt, aus Mangel an eigene (mitgeführte)Matrosen nicht übernommen. Jedes der 5 Nester hat einen Jäger auf See und mindestens ein Ersatzschiff in nächster Nähe. MM- Fahrer bestehen ebenso 2 Konvois und jede Stadt wird mit einem kleinen Konvoi versorgt.

Allein dies in Gedanken, wundere ich mich wieso soviel reale Spielzeit mit Überlegungen verschwendet wird wie lange ist ein Kneipenauftrag kein freier Pirat?
Wenn auf Kneipenaufträge verzichtet wird, kommen regelmäßig Piraten aus den Nestern - mit den zu Spielbeginn schon segelnden hat man ausreichend Schiffe - ohne wenn und aber. Ebenso die reale Spielzeit in den reinen Handel investiert reicht dieser Verdienst sehr gut aus um alle Schiffe zu beschäftigen - bis diese vorhandenen Kapitäne und Routen aufweisen kommen soviele weitere Schiffe hinzu, dass hier so recht keine reale Spielzeit zu verschenken wäre - Kneipenauftrag ja oder nein, diese Frage stellt sich eigentlich nicht ...
Nimmt man einen Auftrag an hat man sich um dieses Schiff bei einem Angriff zu "kümmern", denn sicher sein per automatischem Kampf hier ohne Schaden davon zu kommen kann man sich nie. Also einen Save angelegt und nach dem Kampf nachgesehen ... reale Spielzeit verloren so oder so.

Von den 16 vorhandenen Werften wurden "nur" 4 zum Schiffsbau genutzt, dies in erster Linie um die Reparaturzeiten zu mindern.

Jetzt noch eine Anmerkung die zu überdenken wert ist - in beiden Spielen die zu ende geführt wurden kamen noch nach einem Spieljahr und später Einzelfahrende Kraier und je ein Holk vor ... wer will diese trennen von Kneipenaufträge? ... was sonst noch alles generiert wird? ein Piratenkonvoi aus Kogge, Kraier und Schnigge - obwohl es keinen Konvoi mehr geben sollte ...
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78

Sonntag, 25. Januar 2009, 13:16

@gehtnix

für einen profispieler sind dies sicherlich viele unnütze überlegungen die nur zeit kosten.
für einen anfänger hingegen können solche überlegungen die spielstrategie stark beeinflussen. zudem spielt ja auch jeder anders.

ich mische mich in dieser diskussion eigentlich auch nur ein, weil ich die regel nicht ganz nachvollziehen kann. und kneipenaufträge zeitweilig elementare bestandteile meiner persönlichen spielweise sind. (obwohl ich auch mal für diesen contest darauf verzichten könnte)

fakt ist jedoch, entgegen anderer behauptungen hier, dass kneipenpiraten nach erledigtem auftrag nicht immer automatisch verschwinden. dies passiert meist nur, wenn noch genug schwarzröcke auf der karte rumsegeln.
wurde die karte hingegen von den schwarzröcken kontinuierlich gesäubert, verwandeln sich die kneipenpiraten, sofern sie beim auftrag nicht geentert wurden, in den meisten fällen automatisch zu "freien piraten". ist gar kein freier pirat mehr im spiel, verwandelt sich der erste kneipenpirat sogar in den gefüchteten piraten.

dies sind zumindest meine langjährigen erfahrungen auf der standardkarte mit den standardeinstellungen.

auch habe ich nicht beobachten können, dass das programm anfängt automatisch mehr piratenaufträge in den kneipen anzubieten, sobald die karte von den schwarzen flaggen befreit wurde.

insofern erschließt sich mir diese regel nicht wirklich, denn es ist meines erachtens nicht möglich mehr piratenschiffe zu erzeugen, als es das program ohnehin vorgesehen hat. und es sich zudem bei den kneipenaufträgen ja auch um elementare spielelemente handelt.

und wenn, um ölkönigs fall noch einmal aufzugreifen, ölkönig vorher ein paar freie piraten geentert hat, ist es bei der spieleinstellung piratenaktivität=hoch nur nachvollziehbar, das sein kneipenpirat zum freien piraten mutiert. den er dann selbstverständlich ganz regelkonform entern dürfte.

mfg
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Sonntag, 25. Januar 2009, 13:47

Zitat

Original von GPS
insofern erschließt sich mir diese regel nicht wirklich, denn es ist meines erachtens nicht möglich mehr piratenschiffe zu erzeugen, als es das program ohnehin vorgesehen hat. und es sich zudem bei den kneipenaufträgen ja auch um elementare spielelemente handelt.


Hallo GPS,

mit dieser Regel soll der Taube die Möglichkeit erschwert werden, schnell eine grosse Flotte über das Piratenentern aufzubauen. Ein effektiv spielender Pirat schafft es nur mit Kneipenaufträgen ( Piratenjagd, Kurier etc. ) locker pro Tag ein Piratenschiff zu entern.
Ausserdem schliesse ich mich Gehtnix Meinung an, dass eine Taube ( wg. der fehlenden Arbitragemöglichkeit ) nur eine begrenzte Flotte finanzieren kann. Und da geben die Nestpiraten schon einiges her. Bei einem kleinen Startversuch als Taube, konnte ich bis zum 31.07. den Nestpiraten insgesamt 12 Piratenschiffe ( 6 Kraier + 6 Koggen ) abnehmen. Durch 5 aktive Piratennester ist auch so schon für genug Nachschub gesorgt.

Gruss Wasa :wave2:

80

Sonntag, 25. Januar 2009, 14:18

@ GPS

Es geht nicht nur um die Spielzeit die "verloren" geht, mit den Kneipenaufträgen, nimmt das eigene Schiff sowie der "Ex-Piratenkahn" Schaden fallen Kosten zur Reparatur an die für friedlich spielende nicht ohne Bedeutung sind - wozu also dieses rumgewusel?

Die Nestpiraten führen so wenige Matrosen - als Einzelfahrer - mit, dass man selbst keine Boardwaffen benötigt, so eigentlich immer schneller segelt als der Pirat und diesen mit voller Matrosenzahl entert ohne, dass dieser Piratenkahn Schaden nimmt - wozu bei der Anzahl freier Piraten also noch Kneipenaufträge? vollkommen "Bedeutungslos" und höchstens zum eigenen Spielspaß gut ... :P ... und solange keine Kneipenaufträge angenommen werden kommen regelmäßig Nestpiraten auf See ...
Werden nur Nestpiraten zugelassen vertut man keine Spielzeit durch ständig beobachten wo ist jetzt welches Piratenschiff und werden jetzt meine Schiffe attakiert - volle Konzentration für die "wichtigeren" Aufgaben wäre möglich.
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Sonst spiel ich ebenso gerne mit diesen Kneipenaufträgen, denn es ist wahrlich möglich hier mehr Schiffe zu bekommen wie es durch alle Werften selbst mit verkürzter Herstellungszeit zusammengenommen möglich wäre !!! ... allerdings im Contest 2009 besteht kein Bedarf an weitere Schiffe, sie wären nur Kostenfaktor, unnütz auf jeden Fall.
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Was bliebe ohne Kneipenaufträge? die Juroren hätten es etwas leichter ... die Spieler könnten sich voll auf die freien Piraten konzentrieren bräuchten sich keine Gedanken machen ein "falsches" Schiff übernommen zu haben ... und zum x-ten male, reichen täten diese freien Piratenschiffe für den erfolgreichen Contest gut und gerne - wären sogar zuviele ... :eek2:
MFG
Erfolgreiche Händler sind die wahren Piraten!