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Ugh!

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41

Montag, 29. August 2005, 13:34

Arbitrage-Preise ermitteln

Hallo, ...eigentlich war ich ja froh, dass in diesem Thread ein Ende gefunden zu sein schien.

Jetzt erreicht mich eine PN von Seebär, ich solle doch mal das mit der A-Preistabelle erklären. Da ich das schon für Dr.N. vorhatte, nehm ich einfach die dafür erstellten Screenies.

Zu der obigen Tabelle gibts ein paar (für die Praxis nicht relevante) Preisunterschiede, die sich daraus ergeben, dass die Preisverläufe (für jedes Gut) in produzierenden Städten etwas anders verlaufen als in nichtproduzierenden. anyway...


Die Aufgabe ist also folgende:

Die Ober- bzw Untergrenze herauszufinden, an der der

EK - 10% (also der effektive EK)

kleiner als der

VK (also der effektive VK)

ist. Also mein Einkaufspreis kleiner als der Verkaufspreis ist. Letzeres ist die banale Logik des Händlers.


In den Beispielen werde ich so rechnen: EK-(10%*EK) < VK


-------
Die Obergrenze (wir kaufen bis zu diesem Preis):




Beispiele hieraus:

Bier kaufe ich für 52; abzüglich 10% (52-5,2= 46,8). Verkaufen werde ich dieses Fass für 48.

Eisenwaren kaufe ich für 398; abzüglich 10% (398-39,8 = 358,2). Verkaufen werde ich dieses Fass für 360.

Tuch kaufe ich für 319; abzüglich 10% (319-31,9= 287,1). Verkaufen werde ich dieses Fass für 290.
usw. (einige Werte hatten sich schon verstellt bis zu Screenshot).

Wenn man an dieser Stelle eine Einheit mehr kauft (ein Fass Bier), so wird man feststellen, dass die beiden Preise (EK und VK) bereits über 10% auseinanderliegen. Ich würde also nicht mehr über EK verkaufen können.

Wenn man an dieser Stelle eine Einheit verkauft (ein Fass Bier), so wird man feststellen, dass die beiden Preise (EK und VK) noch näher aneinanderliegen. Der Gewinn (für dieses Fass) wäre also höher.

Verkaufe ich jetzt (einzeln) Fass um Fass (bei P2 funktionieren alle Käufe/ Verkäufe so), so werden die beiden Preise sich immer weiter annähern, eine ganze zeitlang eng beeinanderbleiben (hier wird der Gewinn des AH gemacht), und sich dann wieder voneinander entfernen. Wir müssen den Verkauf beenden, sobald wir dasselbe Fass nicht wieder günstiger (dank Handelsbonus) zurückkaufen können. Also (wie oben ):

EK - 10% (also der effektive EK)

kleiner als der

VK (also der effektive VK)

ist. Also mein Einkaufspreis kleiner als der Verkaufspreis ist.

-------
Die Untergrenze (wir verkaufen bis zu diesem Preis):



Beispiele hieraus (wie oben):


Bier verkaufe ich für 27; Zurückkaufen werde ich dieses Fass für 31-3,1 = 27,9. (Bin also schon über die Untergrenze hinweg, oijoi!)

Eisenwaren: Hier habe ich die Untergrenze aufgrund mangelnder Vorräte nicht erreicht. Was man aber trotzdem sehen kann: EW verkaufe ich für 251; Zurückkaufen werde ich für 252-25,2 = 226,8. Gewinn für dieses eine Fass: 24.

Tuch verkaufe ich für 173; Zurückkaufen werde ich dieses Fass für 192-19,2= 172,8.
usw. (einige Werte hatten sich schon verstellt bis zu Screenshot).

Wenn man an dieser Stelle eine Einheit mehr verkauft (ein Fass Bier), so wird man feststellen, dass die beiden Preise (EK und VK) bereits über 10% auseinanderliegen. Ich würde also nicht mehr über EK verkaufen können.

hth

(Edit: sachliche Korrektur, ...nochmal, Dateinamen der Bilder korrigiert)

Dieser Beitrag wurde bereits 4 mal editiert, zuletzt von »Ugh!« (16. September 2005, 12:10)


Seebär

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42

Montag, 29. August 2005, 18:06

@Ugh!

deine Erklärungen sind wie immer suuper :170:

@all
was meint ihr. Ist es nicht langsam Zeit Ugh! in die Hall of Fame aufzunehmen. Immerhin wird auf Grund von Ughs Erkentnissen im Arbitragehandel eine Überarbeitung der Formel für den nächsten Contest in Erwägung gezogen

Hopsing

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43

Montag, 29. August 2005, 20:09

@ Seebär

volle Zustimmung :170:

@ Ugh!

das ist eine Erklärung wie ich sie mir wünsche: Knapp, genau und verständlich für jeden den es interessiert! ;)
Man sollte sich die Ruhe und Nervenstärke eines Sessels zulegen. Der muss auch mit jedem Arsch klarkommen ... !!!

Mandela

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44

Montag, 29. August 2005, 20:17

Dem stimme ich auch zu, habe aber eine kleine Nachfrage:

Irgendwo im Archiv stand mal was, dass bei den Mengenangaben eine Einstellung "max" z.B. einen blöden und nicht richtigen Preis beim Verkauf an den LF ergibt (was auch so stimmt). Daher zunächst einmal die Frage:

Gilt das auch für den normalen manuellen Handel mit einer Stadt?

Daraus die 2. Frage bezüglich der Aussage, das "Fass für Fass" beim AS ge- und verkauft wird, ob das auch wirklich so stimmt?

Ist die Antwort zu Frage 1 ein "Nein", hat sich Frage 2 natürlich erledigt ... :P

Mandela
Nur der Pirat ist der wahre Händler, denn nur er hat alle Möglichkeiten (business is war !!! ;) :P

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Mandela« (29. August 2005, 23:05)


Adalbertus

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45

Dienstag, 30. August 2005, 07:03

Ich muß gestehen, daß ich es noch nicht explizit überprüft habe :O , aber ich denke, daß die Preise stimmen. Die Unterschiede bei den "Mengenverkäufen" gegenüber dem Einzelverkauf entstehen gerade dadurch, daß der Durchschnittspreis angezeigt wird, den man bekäme, wenn man fünf oder fünfzig Einzelverkäufe durchführt. In sofern sollte auch der automatische Verkauf das gleiche Ergebnis geben wie gleichviele einzelne Verkäufe.
Man gewöhnt sich an allem. Sogar am Dativ.

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46

Dienstag, 30. August 2005, 07:58

@Mandela

Egal, ob manueller Handel oder Handel durch "Kapitän" gilt:

Auch, wenn du 5, 50 oder max eingibst, werden trotzdem 5* je 1, 50* je 1 bzw. max*je 1 Fass gehandelt.

Irgendwo im Handbuch ist diese Methode des Kaufens/ Verkaufens beschrieben. Falls sie nicht stimmen würde, würde der AH nicht funktionieren.

LF = anderes Thema (nix damit zum tun)

Mandela

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47

Dienstag, 30. August 2005, 18:58

@ Ugh

Dann bin ich beruhigt .... :P

Es konnte ja sein, daß es hier die selbe Macke wie beim Handel mit dem LF gibt. ;)


Mandela
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48

Sonntag, 15. Januar 2006, 15:48

Ich verfolge diese Thema nun schon seit geraumer Zeit.
Dennoch habe ich noch gewise Schwierigkeiten.


1 As mit Waren die in der jeweiligen Stadt effizient produziert werrden sollte ich verzichten?

2. Auf AS mit Lastwaren sollte ich verzichten?

3. Der As Handel ist bechränkt auf die ersten 2-3 Jahre?

4. Weviele Schiffe sind pro Stadt von Nöten um optimale Ergebnisse zu erzielen?


5. Arbeite ich mit einem Schiff das nur einlädt und verkauft, spielt der Handelsboni des Kapitäns keine
Rolle? Nur der Einkäufer sollte minium 4, anfangs u.U. auch 3 haben.

6. Versorgungskonvois laden benötigte Mengen zzgl. Abitragehandelmengen aus
Wie ermittel ich die Mengen die ich zum As benötige?

7. In welcher Stadt ist dieses Vorgehen zu empfehlen? In der Heimatstadt, im Zentrallager (bzw alle
Regionallager), oder in jeder einzelnen Stadt.

8. Ist As auch möglich wenn man selbst kein Kontor in einer Stadt hat?

9. Wann benutze ich Ughs Preisobergrenze, wann die Preisuntergrenze?

10. Der Kontorverwalter verkauft weiterhin alle Waren zu Toppreisen.

11. We komme ich nun an die von der Stadt produzierten Waren, oder sind das die
Restbestände die der AS nicht verkauft.


Das wärs erstmal, ich habe dazu sicher noch mehr fragen, aber im moment fallen mirt nicht mehr ein

Ugh!

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49

Sonntag, 15. Januar 2006, 19:58

@Neuner

1. Das Gegenteil ist der Fall. AH mit den in der Stadt produzierten Waren (egal ob effektiv oder normal) ist besonders lukrativ.

2. Der Grund für diese Empfehlung ist nur der immense Frachtraum, der dafür nötig ist.

3. Für Anfänger ja. Der übliche AH ist dabei beschränkt auf die Zeit vor der Regelversorgung. Es gibt allerdings fortgeschrittene Methoden, die die Versorgung nicht oder nur gering beeinträchtigen. Die von mir weiter oben beschriebenen Mk3 / Mk7 Arbitragehändler kann man das ganze Spiel über gebrauchen. Auch in den Contest-Spielständen von Dorimil oder Machzo sind hierzu probate Lösungen zu finden.

4. Die Frage ist etwas zu schematisch. In der Regel kommen sich mehrere AH gegenseitig in die Quere. Also: einer. Bei koordinierten (Mk7) AH: soviele, wie du in der vorgegebenen Reihenfolge bei Zeitbremse innerhalb von etwa 3,5 Minuten (=6 Spielstunden) starten kannst.(15-20?)

5. Ja. Der erste (eigentlich nullte) AH der Mk7-Reihe kann ohne Probleme eine Flasche sein. Anfangs kommt man meistens nicht um den Einsatz von 3er rum, aber die kann man dann nach und nach (ohne den AH zu unterbrechen) austauschen.

6. Schau dir mal die zwei Tabellen in diesem Post an.
Die Arbitragepreisobergrenze (erste Tabelle) ist für Felle bei einem Stadtbestand von 55 erreicht. Die Arbitragepreisuntergrenze ist bei einem Stadtbestand von 172. Die Arbitragemenge ist demnach 172-55=117. Die Liefermenge: kommt drauf an. Die KI kauft gerne was weg, wenn es woanders teuer zu verhökern ist. Das ist schwer zu beziffern. Ich hatte im letzten Contest AH mit Fellen in Hamburg gemacht (nicht nachmachen! ist viel lukrativer in Novgorod, wos hergestellt wird). Die KI kam in Scharen und hat die Hanse von Hamburg aus mit Fellen versorgt. Ich kam garnicht mehr mit den Lieferungen nach.

7. AH ist am einfachsten im ZL, möglich aber in jeder Stadt. Der wesentliche Punkt ist das ständige Vorhandensein der Arbitragegüter.

8. Ja. Die Basisversion aller Arbitragehändlern arbeiten "stand-alone"

9. Die Preisobergrenze beim Einkaufen, die Preisuntergrenze beim Verkaufen. Hier nochmal die Tabelle zum Vergleich. Kaufe Eisenwaren bis zur Obergrenze von 400, dann verkaufe Eisenwaren bis zur Untergrenze von 220. Dann von vorn, usw ad inf. Ich weiss, das hört sich nach einem schlechten Geschäft an, ist es aber nicht.

10. Nein. Der Kontorsverwalter muss wohlüberlegt mit dem AH abgestimmt sein. AH in versorgten Städten ist etwas tricky (siehe Frage 3).

11. Ich verstehe die Frage nicht. Die Stadtproduktion geht ganz normal in den Stadtbestand ein und fertig. Oder?

50

Sonntag, 15. Januar 2006, 20:46

Vielen Dank für die vielen guten Antworten.

Wobei mein Kleinhirn immer noch etwas Probleme bekommt.

Frage 11.

Üblicherweise hatte ich sonst immer ein Schiff auf Autoroute in einer Stadt mit
der Aufgabe Güter günstig einzukaufen und dann ins kontor zur Abholung abladen. So ein AH würde
so ein Kutter überflüssig machen?

bislang

Der Einkäufer kauft z.b Ew für 330 ein und lädt ins Lager.

jetzt kommt der AH hinzu

Der AH kauft für 398 und verkauft für 251

bei 10% handelsboni kauft der AH Ew bis 358. da bleibt dann für den Einkäufer nicht mehr viel Ew


Der Kutter ist nur noch gerechtferigt um alle Waren billig einkaufen, die NICHT in dieser Stadt produziert werden. (kommt ja schon mal vor)

Pauschal kann ich per AH jede Ware in jeder Stadt handeln.
Jedoch richtig lohnenswert sind nur die in der stadt produzierten Waren( auch Lastwaren?)
Effizient oder uneffizient


Im aktuellen contest startet man mit unglaublichen 1000.Sollte man mit so einem AH so früh als möglich beginnen?


Wieviel Goldreserven benötige um mit AH zu starten.

bizpro

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51

Sonntag, 15. Januar 2006, 20:57

ich bin kein a/s freund, habe aber ein ein-jaehriges testspiel damit gemacht. a/s ort war london vom contest2006. um nur ew zu kaufen brauchte ich ca 15.ooo GS am anfang und, nachdem die stadt gewachsen ist und tuch sowie bier dazugestellt wurden (hatte dann 3 schiffe) war der zyklus ueber 50.000GS. wenn du nicht genug geld hast um alles einzukaufen dann geht der a/s in die hose, oder die ek/vk preise muessen geandert werden.
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52

Montag, 16. Januar 2006, 12:32

@neuner

Geld muss immer da sein (Bizpro sagts ja schon). Wenn du die Arbitragewaren nicht kaufen kannst, dann... naja kannst du sie auch nicht wieder verkaufen. AH bleibt augenblicklich stehen, wenn zuweinig Geld da ist. Ich hatte letztes Jahr 100.000* als Untergrenze genommen. Geht bestimmt auch mit weniger, aber wenn der AH steht, dann steht er. Die AH-Preise sollten besser nicht geändert werden.

11. Wenn du Waren einkaufst, stehen sie nicht mehr zur Arbitrage zur Verfügung. Es ist im Gegenteil lukrativ, Arbitragegüter heranzuschaffen und den Markt aktiv zu befüllen.
Im aktuellen Contest habe ich die Anschubfinanzierung allein in Ladoga mit Eisenwaren & Fell, die vor Ort waren und von Reval importiert wurden bestritten. Ich konnte davon alle 23 Kontore bauen. Innerhalb von 14 Tagen. Und es war ein recht schlichtes AH-Modell (Mk2, allerdings turbogeladen wie beschrieben, und ohne Drehzahlbegrenzer).

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Montag, 16. Januar 2006, 16:18

Ich muss ja zugeben, dass mir Arbitragehandel, der über primitive Mk2-Händler (woher kommt bloß "Mk"? ?() immer noch unglaubliche Probleme bereitet.

Ich bin eigentlich der Meinung, die Routen nach Vorgabe eingegeben zu haben.
Die Mk7-Händler laufen auch eine Weile ganz zufriedenstellend, nach einer Laufzeit von ungefähr 4 Monaten habe ich dann aber plötzlich zwar kein Bargeld mehr, dafür dann aber 800 Felle im Kontor liegen.

@Ugh!, oder wer sich sonst noch auskennt

Gibt es beim Mk7-Arbitragehandel eine Art von "Verschleiß" in den städtischen Marktlagern oder stimmt mit meinen Routen etwas nicht?

Ugh!

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54

Mittwoch, 18. Januar 2006, 21:00

Nein, kein Verschleiß. Mit deinen Routen stimmt dann wahrscheinlich was nicht. Schick mir doch mal den Spielstand, ich schau mir das dann mal genauer an.

Bei den Mk7-Kaskaden müssen die A-menge sehr genau bestimmt werden. Am besten ausprobieren. Einstellen - schnell vorlaufen lassen - korrigieren . Auf gar keinen Fall zuviel einstellen , lieber etwas zu wenig. Sonst sind die Arbitragegüter auf dem ersten Schiff (nicht im Lager) und können nicht verkauft werden.

Dorimil

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Donnerstag, 19. Januar 2006, 17:13

beim nochmaligem Lesen bin ich über etwas gestolpert, was mir bisher nicht aufgefallen war.

AS im ZL ist besonders effektiv?
Ich habe es mir da immer verkniffen, weil ich dachte, der KV funkt mir mit seinem Verkauf dazwischen. Aber wenn ich das jetzt richtig verstanden habe, könnte ich mit einem Konvoi aus überzähligen Schiffen (ja solls geben ;) ) im ZL gebündelt mit allen lukrativen Waren einen einfachen AS einrichten und müsste je nach Konvoigrösse fett GS scheffeln.
Selbst wenn der KV dazwischenfunkt. Der Verkauf ist eh egal, den Bonus gibbet beim Einkauf. Und die Waren kommen vom Schiffe eh wieder ins Lager nach Abschluss einer runde.

Richtig oder falsch?
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56

Donnerstag, 19. Januar 2006, 22:10

Zitat

AS im ZL ist besonders effektiv?


Besonders einfach , nicht besonders lukrativ.

Wenn du Mk7-Kaskaden im ZL einsetzt, sollte der KV diese Waren nicht handeln.
Wozu sollte er auch? Etwa zum Geld verdienen? Das ist dann nicht mehr nötig.

Im Dreimillionenspiel verdiene ich mein gesamtes Geld mit einer 10-Schiffe-Kaskade im ZL Malmö. Der KV handelt nicht mit den A-Waren (Fell, EW, Wein, Tuch, Leder, Keramik).
Fell und Leder werden dabei von den Autokonvois ebenfalls nicht aufgeladen, EW nur spärlich (nicht zum Verkauf); MM-Importware gibts ausreichend, also keine Beschränkung für Wein, Tuch, Keramik.

57

Freitag, 20. Januar 2006, 02:52

Zitat

Original von Ugh!
@neuner

Geld muss immer da sein (Bizpro sagts ja schon). Wenn du die Arbitragewaren nicht kaufen kannst, dann... naja kannst du sie auch nicht wieder verkaufen. AH bleibt augenblicklich stehen, wenn zuweinig Geld da ist. Ich hatte letztes Jahr 100.000* als Untergrenze genommen. Geht bestimmt auch mit weniger, aber wenn der AH steht, dann steht er. Die AH-Preise sollten besser nicht geändert werden.

11. Wenn du Waren einkaufst, stehen sie nicht mehr zur Arbitrage zur Verfügung. Es ist im Gegenteil lukrativ, Arbitragegüter heranzuschaffen und den Markt aktiv zu befüllen.
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Besonders die Info bereitet mir in diesem Dschungel Schwierigkeiten

(Mk2, allerdings turbogeladen wie beschrieben, und ohne Drehzahlbegrenzer


MK bedürfte nähere Erläuterung.

MK 1-7

Drehzahlbegrenzer ebenso


ich habe eine selbst erstellte kater mit Heimat Aalborg mit effizient Erz, Ew, Tran, Pech, sowie
last ziegel, holz und uneffizient fisch

Viel Startkapital

ein arbitageversuch nur mit Fasswaren ( 150 Schnigge) verschaffte mir nach 3 Monaten den Titel Kaufmann
ohne jegliches zu tun
täglicher Gewinndes Schiffes belief sich so zwischen 5.000 Gs und 8000Gs
ab und an auch mal ein Verlust von bis zu 10.000 Gs so alle 5 tage
aber ein Lager von günstig eingekauften Waren
3 sterne kapitän
gehandelte Ware alle effizienten Fasswaren

was für gewinn werfen deine AH so täglich ab.(mal so als Faustregel was einer abwerfen muss/sollte/könnte

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58

Freitag, 20. Januar 2006, 08:00

ich glaube wenn Ugh! seine werte hier veroeffentlicht dann wird manch einem schwindelig werden. ca 6.000/tag ist ein guter wert pro schiff * 4 * 30 = 1 mio/monat. so wie ich gelesen habe erweitert sich der gewinn im MK II um ca 50%. nun nehm mal ein groesseres schiff und mehrere pro hafen. so um die 30 mio zum ende 1300 sind machbar.
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59

Freitag, 20. Januar 2006, 14:16

@Ugh!

Sorry, falls ich hier noch eine blöde Frage stelle, aber ich vergewissere mich eben lieber einmal zu viel:

Für den Mk7-Händler gilt:
Beim Kontorhandel darf für keine der beiden Waren "kaufen" oder "verkaufen" eingestellt sein, so dass der Verwalter nicht dazwischenfunkt.

Bei mir bliebe dann noch offen:
1. Soll der KV für die Waren einen bestimmten Vorrat auf Lager halten und vor dem Autoversorger schützen? Ist das dann genau die Menge, die im AS 1 zum Laden aus dem Lager eingestellt ist?
2. Darf der Autokonvoi das, was über diese Menge hinausgeht, abholen (AS ist in einer Produktionsstadt)?

Zitat

Schick mir doch mal den Spielstand, ich schau mir das dann mal genauer an.

Hmm, das Save habe ich gar nicht mehr.
Ich werde es noch einmal zusammenbasteln und nochmals versuchen.
Falls es nicht klappt, würde ich dir den Spielstand gerne einmal zusenden. Danke für das Angebot.

P. S.
Dorimils Lösung habe ich mir schon angesehen, aber ich bin leider noch in einer Spielphase, in der die Städte noch so klein sind, dass ich den Stadtproduktionsüberschuss gerne abtransportieren würde. In Dorimils Save verkauft der Verwalter die Überschüsse, das würde ich aber sehr ungern machen.

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60

Freitag, 20. Januar 2006, 14:29

Zitat

Original von Amselfass

P. S.
Dorimils Lösung habe ich mir schon angesehen, aber ich bin leider noch in einer Spielphase, in der die Städte noch so klein sind, dass ich den Stadtproduktionsüberschuss gerne abtransportieren würde. In Dorimils Save verkauft der Verwalter die Überschüsse, das würde ich aber sehr ungern machen.


...und was er nicht verkaufen kann, wird mit dem Konvoi abtransportiert. Da der KV normale Preise benutzt sieht es für mich so aus, als ob Überschüsse aus dem AS so aussortiert werden. Der weitere Vorteil ist, dass ich so auch sehr gut an günstige Waren komme. Dadurch hatte ich zu Beginn des 2006er Contest durch die beiden AS Memel und Königsberg immer genug Eisenwaren, um alles bauen zu können, ohne selbst zu produzieren.

Sicherlich geht das zu Lasten des reinen Gewinns, aber so lange die GS trotzdem rollen, ist es mir recht (vor allem wenn ich 50 EW für einen Durchschnitts-EK von 254 GS abtransportiere 8) ).
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